Planung zum Bau einer Eisenbahnlinie zwischen Rhein und Weser
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A, 221
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A Stadtarchiv Gütersloh, Gesamtgemeinde, Akten bis 1847
Stadtarchiv Gütersloh, Gesamtgemeinde, Akten bis 1847 >> 02. Bauwesen
1832 - 1843
Enthält: enthält u.a.: Druckschrift "Mitteilungen über die Anlage einer Eisenbahn zur Verbindung des Rheines mit der Weser", Minden: Verlag der Buchhandlung von F. Eßmann, November 1832; Extrabeilage zum 2. Stück des Sonntagsblattes vom 13. Januar 1833 "Die Eisenbahn"; "Zur Karte der Eisenbahn", Erläuterung von Friedrich Harkort von Dezember 1833; Aufruf des Finanzrates und Provinzial-Steuer-Direktors Krüger in Münster vom 20. November 1833 an die Verwaltungsbehörden zur Ermittlung "der dem Eisenbahnverkehr wichtigen Gegenstände"; Feststellung des Frachtaufkommens (Transporte) durch den Bürgermeister Haege vom 21. Januar 1834; Bildung eines Aktienvereins durch das Eisenbahn-Comité Minden 1836; Verzeichnis über Aktienanmeldungen (je 200 Reichstaler); Protokoll der ersten Generalversammlung der Aktionäre vom 28. September 1836; Statut der Rhein-Weser-Eisenbahn-Aktien-Gesellschaft; Druckschrift "Mittheilung des Gesellschafts-Statutes, der Allerhöchsten Concession und eines Auszuges der Kosten-Anschläge" von Samuel Lucas, Elberfeld 1838 (Exemplar von Friedrich Puwelle); Generalkarte und Profil (Druck von W. Severin, Düsseldorf); Verzeichnis der Aktionäre in Gütersloh vom Juli 1840; Druck "Bemerkungen der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft zu den Bedingungen, welche für die Actien-Zeichnungen zur Weiterführung der Rheinischen Eisenbahn von Köln bis zur Landesgrenze bei Minden festgesetzt sind", Köln März 1841; Protokoll der Verhandlungen des Administrationsrates vom 4. März 1841 und Auszug aus derr Sitzungsniederschrift vom 3. Mai 1841 in Köln; Bericht von David J. L. Hansemann zur Weiterführung der Rheinischen Eisenbahn von Köln nach Minden in der Versammlung des Administrationsrates am 16. August 1841 (Druck); Schreiben Hansemanns an Haege vom 14. November 1841 wegen Vorbereitung eines Vertrages zwischen der Eisenbahngesellschaft und den Gemeinderäten in Gütersloh, Rheda und Wiedenbrück; Einladung des Landrates Trzebiatowski an den Bürgermeister Haege wegen eines Besuchs Hansemanns in seiner Wohnung am 21. November 1841 und Haeges Absage; Bericht von Moritz Strenger, J. C. Ibrügger und Carl Bertelsmann vom 21. Dezember 1841 über den Eisenbahnbau im Kreis Wiedenbrück (Druck); Übersicht vom 8. Januar 1842 über die im Jahr 1841 versandten Produktmengen; Bedingungen Friedrich Thesings zur Anlage des Bahnhofs (mit Handskizze); Stellungnahme und Abstimmung der Gemeinderäte von Blankenhagen, Sundern, Pavenstädt und Nordhorn vom 22. Januar 1842 (Protokoll Haege); Zusammenstellung von Moritz Strenger vom 25. Januar 1842 über die Vermessung der Bahnstrecke und der kalkulierten Entschädigungssumme; Auszug aus dem Protokoll der 5. Generalversammlung der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft in Aachen am 31. Mai und 1. Juni 1842 und aus der 9. Generalversammlung der Rhein-Weser-Eisenbahn-Actien-Gesellschaft in Minden am 13. Juni 1843;
Archivale
Bertelsmann, Carl
Haege, Bürgermeister
Strenger, Moritz
Thesing - Friedrich
Trzebiatowski, Landrat
Hansemann, David J. L.
Harkort, Friedrich
Ibrügger, J.C.
Krüger, Finanzrat und Provinzial-Steuer-Direktor
Lucas, Samuel
Puwelle, Friedrich
Blankenhagen - Eisenbahnplanung
Nordhorn - Eisenbahnplanung
Pavenstädt - Eisenbahnplanung
Rheda - Eisenbahnplanung
Wiedenbrück - Eisenbahnplanung
Sundern - Eisenbahnplanung
Bahnhofsanlage, Planung mit Handskizze
Die Eisenbahn, Sonntagsblatt 1833
Eisenbahnlinie zwischen Rhein und Weser, Planung
Eßmann, F.; Buchhandlung in Minden
Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft
Rhein-Weser-Eisenbahn-Aktien-Gesellschaft, Statuten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ