Die Burg Hohenbaden um 1600
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 G Nr. 860
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 G Baden, Sammlung 1995: Graphik
Baden, Sammlung 1995: Graphik >> 13. Bauwerke
1914-1915
Künstler: Otto Linde (Zeichner)
Technik: Druck nach einer (Tuschfeder-) Zeichnung von Linde
Trägermaterial: Papier (im Rahmen)
Maße: Rahmen: 50,5 x 50,5 cm (ca. 43,5 x 43,5)
Beischriften: im Bild links oben: Die Burg Hohenbaden bei Baden-Baden vor ihrer Zerstörung um 1600, im Bild Nummerierung zu einzelnen Bauteilen: 1-26 (ohne Legende)
links unten: Wiederherstellung gez. v. Regierungsbaumeister Professor Otto Linde. Karlsruhe 1914/15.
Rückseite (gedruckter Aufkleber): Eigentum Badisches historisches Museum Neues Schloß Baden-Baden
Beschreibung: Zeichnung der Burg Hohenbaden aus der Vogelschau (Wehrmauern und -gänge, Innenhöfe, Wohntrakt, Bergfried etc.)
Technik: Druck nach einer (Tuschfeder-) Zeichnung von Linde
Trägermaterial: Papier (im Rahmen)
Maße: Rahmen: 50,5 x 50,5 cm (ca. 43,5 x 43,5)
Beischriften: im Bild links oben: Die Burg Hohenbaden bei Baden-Baden vor ihrer Zerstörung um 1600, im Bild Nummerierung zu einzelnen Bauteilen: 1-26 (ohne Legende)
links unten: Wiederherstellung gez. v. Regierungsbaumeister Professor Otto Linde. Karlsruhe 1914/15.
Rückseite (gedruckter Aufkleber): Eigentum Badisches historisches Museum Neues Schloß Baden-Baden
Beschreibung: Zeichnung der Burg Hohenbaden aus der Vogelschau (Wehrmauern und -gänge, Innenhöfe, Wohntrakt, Bergfried etc.)
Fotos
Linde, Otto, Maler
Baden-Baden; Burg Hohenbaden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ