Anstellungsgesuche
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Herrschaft Schwarzenberg, Registratur 933/2
Herrschaft Schwarzenberg, Registratur
Herrschaft Schwarzenberg, Registratur >> Herrschaft Schwarzenberg, Registratur (Rep. 321.7) >> 5. Administrations-Stand >> 5.3 Dienstpersonal (siehe auch 8.8.1 Privilegierter Gerichtsstand - zahlr. Nachlassakten des Personals!) >> 5.3.1 Generalia
1790 - 1836
Darin: Anstellungsgesuch des Stadtschreibers Adam Glaubrecht zu Scheinfeld 1790; Anstellungsgesuch des Watzl Johann Baptist zu Wässerndorf 1807; Beförderungsgesuch des Skribenten Dicenta 1808; Anstellungsgesuch des Albrecht Nusch, Skribent zu Wässerndorf 1812; Anstellungsgesuch des Georg Christoph Wirthmann zu Marktbreit 1814; Anstellungsgesuch des Johann Babtist Niebeth zu Würzburg 1819; Anstellungsgesuch des Adam Friedrich Gett aus Würzburg und Philipp Anton Gett aus Würzburg 1820; Anstellungsgesuch des Gottlieb Ehrlicher aus Windsheim 1820; Anstellungsgesuch des Conrad Frank aus Neustadt 1820; Anstellungsgesuch des Ströhlein Michael aus Würzburg 1820; Anstellungsgesuch des Friedrich Seuberth aus Kitzingen 1821; Anstellungsgesuch des Joseph Edelherr von Brèe 1821; Amtspraxis des Rechtskandidaten Kleinschrod beim Herrschaftsgericht Hohenlandsberg 1821 -1830; Anstellungsgesuch des Schreibers Carl Julius Friedrich Goebel zu Seehaus 1823; Anstellungsgesuch des Stadtschreibers Engerer zu Herzogenaurach, 1823; Anstellungsgesuch der Ferdinand Einzenberger aus Bamberg 1823; Anstellungsgesuch des Gerichtsadvokaten Johann Georg Fasching zu Ansbach; Anstellungsgesuch des Konrad Scheffer zu Sternberg; Anstellungsgesuch des August Scheuring zu Würzburg 1824; Anstellungsgesuch des Rechtspraktikanten Caspar Schwab aus Scheinfeld 1826; Anstellungsgesuch des Rechtspraktikanten Joseph Geiger von Illereichen 1826; Anstellungsgesuch des Rechtspraktikanten Joseph Hack aus Würzburg 1829; Anstellungsgesuch des Forstkandidaten Wilhelm Rosshirt von Mergentheim 1831; Anstellungsgesuch des Friedrich Döderlein aus Feuchtwangen 1837
Domanialkanzlei
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: V.III..CL V, III Abth, Anstellungsgesuche, Tom I
Glaubrecht, Adam
Watzel, Johann Baptist
Dicenta, Anton
Nusch, Albrecht
Gett, Philipp Anton
Gett, Adam Friedrich
Ehrlicher, Gottlieb
Frank, Konrad
Ströhlein, Michael
Seubert, Friedrich
Brèe, Joseph von
Kleinschrodt (Rechtspraktikant)
Göbel, Karl Julius Friedrich (Schreiber zu Seehaus)
Engerer, Franz (Schreiber zu Herzogenaurach)
Wirtmann, Christoph
Niebeth, Johann Baptist
Scheffer, Konrad
Fasching, Johann Georg
Einzenberger, Ferdinand
Scheuring, August
Schwab, Kaspar
Geiger, Joseph
Hack, Joseph
Rosshirt, Wilhelm
Döderlein, Friedrich
Ansbach
Bamberg
Herzogenaurach (Lkr. Erlangen-Höchstadt)
Seehaus (Gde. Markt Nordheim, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Kitzingen (Lkr. Kitzingen)
Neustadt a.d. Aisch (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Wässerndorf (Gde. Seinsheim, Lkr. Kitzingen)
Sternberg (?)
Hohenlandsberg, Ruine (Gde. Weigenheim, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim), Herrschaftsgericht
Scheinfeld (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Illereichen (Gde. Altenstadt, Lkr. Neu-Ulm)
Würzburg
Mergentheim, Bad (Baden-Württemberg)
Feuchtwangen (Lkr. Ansbach)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
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