Kleinere Nachlässe: Nachlass Familie Becker (Bestand)
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O 59 Becker Familie
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Familienarchive und Nachlässe >> Kleinere Nachlässe
1755-2015
Enthält: Unterlagen der Familie des Hofmalers [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v437880|Ludwig Becker]] (1808-1861), u. a. Kaffeehaus- und Lottokonzessionen, Dokumente, Zeichnungen und Fotos von Gemälden und Zeichnungen von Ludwig Becker sowie Fotos nach Ölgemälden, Studienreiseberichte, Zeichnungen und Originalbriefe an August Becker und des Landschaftsmalers August Becker (1821-1887)
Korrespondenz und Fotoalben des Prinzenerziehers und Bibliothekars Dr. Ernst Becker (1826-1881) aus seiner Zeit am englischen Hof und als Privatsekretär von Großherzogin Alice v. Hessen und bei Rhein geb. Prinzessin v. Großbritannien und Irland (1843-1878), auch von Prof. Justus v. Liebig
Briefe von Zarin Alexandra Fjodorowna v. Russland geb. Prinzessin Alix v. Hessen und bei Rhein (1872-1918) an ihre Jugendfreundin Antonie (Toni) Becker verh. Bracht (1868-1965), sowie zahlreiche Fotos der großherzoglich hessischen Familie und der Zarenfamilie
Über 500 Aquarelle von August Becker jun. (1866-1951), Oberbaurat in Darmstadt und Architekt.
Album mit Autographen des englischen Königshauses etc. für Dr. Ernst Becker, 1859
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen stammen aus Familienbesitz und wurden dem Staatsarchiv 1979 als Depositum übergeben (Nr. 1-3). Im Oktober 2013 deponierte Frau Lotte Hoffmann-Kuhnt Nachlässe von August und Ludwig Becker im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt. Im März 2015 wurde das Depositum durch die Nachlässe von Dr. Ernst Becker und Antonie (Toni) Bracht geb. Becker angereichert. Im Mai 2015 wurde zudem aus dem dienstlichen Nachlass von Prof. Dr. Eckart G. Franz (1931-2015) zusätzliches Material zur Familie Becker in den Nachlass eingegliedert. Im August 2015 wurde das Depositum durch den zeichnerischen Nachlass von August Becker jun. angereichert.
Findmittel: (1) Online-Datenbank
Findmittel: (2) DV-Findbuchausdruck (steht noch aus!!), [[pdf:hstad/Vorworte/o_59_becker_familie_vorwort.pdf|Vorbemerkung]] und [[pdf:hstad/Vorworte/o_59_becker_familie_stammfolge.pdf|Stammfolge]]
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Eva Haberkorn
Korrespondenz und Fotoalben des Prinzenerziehers und Bibliothekars Dr. Ernst Becker (1826-1881) aus seiner Zeit am englischen Hof und als Privatsekretär von Großherzogin Alice v. Hessen und bei Rhein geb. Prinzessin v. Großbritannien und Irland (1843-1878), auch von Prof. Justus v. Liebig
Briefe von Zarin Alexandra Fjodorowna v. Russland geb. Prinzessin Alix v. Hessen und bei Rhein (1872-1918) an ihre Jugendfreundin Antonie (Toni) Becker verh. Bracht (1868-1965), sowie zahlreiche Fotos der großherzoglich hessischen Familie und der Zarenfamilie
Über 500 Aquarelle von August Becker jun. (1866-1951), Oberbaurat in Darmstadt und Architekt.
Album mit Autographen des englischen Königshauses etc. für Dr. Ernst Becker, 1859
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen stammen aus Familienbesitz und wurden dem Staatsarchiv 1979 als Depositum übergeben (Nr. 1-3). Im Oktober 2013 deponierte Frau Lotte Hoffmann-Kuhnt Nachlässe von August und Ludwig Becker im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt. Im März 2015 wurde das Depositum durch die Nachlässe von Dr. Ernst Becker und Antonie (Toni) Bracht geb. Becker angereichert. Im Mai 2015 wurde zudem aus dem dienstlichen Nachlass von Prof. Dr. Eckart G. Franz (1931-2015) zusätzliches Material zur Familie Becker in den Nachlass eingegliedert. Im August 2015 wurde das Depositum durch den zeichnerischen Nachlass von August Becker jun. angereichert.
Findmittel: (1) Online-Datenbank
Findmittel: (2) DV-Findbuchausdruck (steht noch aus!!), [[pdf:hstad/Vorworte/o_59_becker_familie_vorwort.pdf|Vorbemerkung]] und [[pdf:hstad/Vorworte/o_59_becker_familie_stammfolge.pdf|Stammfolge]]
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Eva Haberkorn
1,875 m
Bestand
Literatur: Lotte Hoffmann-Kuhnt, Briefe der Zarin Alexandra von Russland an ihre Jugendfreundin Toni Becker-Bracht, 2009
Literatur: Lotte Hoffmann-Kuhnt (Hg), Dr. Ernst Becker. Briefe aus einem Leben im Dienste von Queen Victoria und ihrer Familie, Cardamina-Verlag 2014
Literatur: Lotte Hoffmann-Kuhnt (Hg), August Becker 1821-1887. Das Leben eines Landschaftsmalers. Reiseberichte und Briefe, Nürnberg 2000 (Bibl. J 971/45)
Literatur: Raimond Selke, August Becker (1821-1887). Der Darmstädter Landschaftsmaler aus der Düsseldorfer Schule. Biographie und Werkkatalog, Koblenz 2005 (Bibl. J 971/46)
Literatur: Raimond Selke, Studien zum Schaffen des Darmstädter Landschaftsmalers August Becker (1821-1887) in England und Schottland, Magisterarbeit 2001 (Bibl. J 971/47)
Literatur: Lotte Hoffmann-Kuhnt (Hg), Dr. Ernst Becker. Briefe aus einem Leben im Dienste von Queen Victoria und ihrer Familie, Cardamina-Verlag 2014
Literatur: Lotte Hoffmann-Kuhnt (Hg), August Becker 1821-1887. Das Leben eines Landschaftsmalers. Reiseberichte und Briefe, Nürnberg 2000 (Bibl. J 971/45)
Literatur: Raimond Selke, August Becker (1821-1887). Der Darmstädter Landschaftsmaler aus der Düsseldorfer Schule. Biographie und Werkkatalog, Koblenz 2005 (Bibl. J 971/46)
Literatur: Raimond Selke, Studien zum Schaffen des Darmstädter Landschaftsmalers August Becker (1821-1887) in England und Schottland, Magisterarbeit 2001 (Bibl. J 971/47)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ