Lagerbuch der Geistlichen Verwaltung Cannstatt über Rechte und Besitzungen der Pfarrei und Frühmesse Fellbach sowie der Pfarrei Rommelshausen, gefertigt durch Johann Bawhoff, Verwalter zu Cannstatt, im Beisein von Hans Thoma, Schultheiß, Balthas Dietmar und Jakob Schnaitmann d. Ä., beide des Gerichts zu Fellbach, bzw. Klaus Scheffer, Schultheiß, Thomas Kost und Kaspar Fritz, beide des Gerichts zu Rommelshausen, 1582-1586, Nachträge bis 1679
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Lagerbuch der Geistlichen Verwaltung Cannstatt über Rechte und Besitzungen der Pfarrei und Frühmesse Fellbach sowie der Pfarrei Rommelshausen, gefertigt durch Johann Bawhoff, Verwalter zu Cannstatt, im Beisein von Hans Thoma, Schultheiß, Balthas Dietmar und Jakob Schnaitmann d. Ä., beide des Gerichts zu Fellbach, bzw. Klaus Scheffer, Schultheiß, Thomas Kost und Kaspar Fritz, beide des Gerichts zu Rommelshausen, 1582-1586, Nachträge bis 1679
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Bd 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Altwürtt. Teilbestände
Altwürtt. Teilbestände >> 6. Fellbach (Lkr. Waiblingen)
1582-1679
Enthält: Bl. 139-177: Pfarrei Fellbach: Kollatur und Lehenschaft, Wein-, Heu- und kleiner Zehnt, Eigengüter, Pfarrcorpus, Hellerzinse und Zinswein; Bl. 178-229: Frühmesse Fellbach: Kollatur und Lehenschaft, Hellerzinse, Frucht- und Weingülten, Teilwein, Landachtfrüchte, Hühner; Bl. 230-315: Pfarrei Rommelshausen: Kollatur und Lehenschaft, Frucht-, Wein-, Heu- und kleiner Zehnt, Eigengüter, ewige Zinsen, Erblehen, Widumhof
Geistliche Verwaltung Cannstatt
1 Foliobd., Bl. 139-315
Archivale
Einband fehlt, mehrere Blätter lose
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ