14. Ratssitzung vom 01.06.1978
Vollständigen Titel anzeigen
V/2822
V/0100
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1978
Enthält: - Tagesordnung. - Protokoll. - Beschlussprotokoll. - Vorlage und Beschluss Nr. 70: Termin- und Organisationsplan zur Ausarbeitung des Planentwurfes zum Volkswirtschaftsplan und Haushaltsplan 1979. - Vorlage und Beschluss Nr. 71: Maßnahmeplan des Rates des Kreises zur politisch-ideologischen und organisatorischen Vorbereitung und Durchführung der Ölfrucht- und Getreideernte 1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 72: Schlussfolgerungen zur weiteren Durchsetzung des Beschlusses des Kreistages vom 17.11.1977 und zur Auswertung des Ministerratsbeschlusses vom 02.03.1978 zur weiteren Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit Reparaturen und Dienstleistungen im Jahre 1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 73: Maßnahmeplan zur Führung sozialistischen Wettbewerbes der Betriebe des Bereiches ÖVW im Jahre 1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 74: Schlussfolgerungen für die weitere sozialistische Gemeinschaftsarbeit der Städte und Gemeinden bis zum 30. Jahrestag der Gründung des Deutschen Demokratischen Republik. - Vorlage und Beschluss Nr. 75: Maßnahmen zur Durchsetzung der Weisung des Ministern für bezirksgeleitete Industrie- und Lebensmittelindustrie vom 10.11.1977 im Kreis Grevesmühlen. - Vorlage und Beschluss Nr. 76: Operative Planänderung im Bereich der ÖVW für das Wirtschaftsjahr 1978. - Vorlage und Beschluss Nr. 77: Antrag von Hans-Jürgen Hunger, Gunther Fett, Dietmar Reschke, Axel Apmann, Alfred Gladasch auf Erteilung der Gewerbeerlaubnis.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,90 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:26 MEZ