Johann Laupheim ("Louphain") zu Ödenhofen ("Ottackerszhouen") [abgegangen Gemarkung Stafflangen Stadt Biberach] verkauft mit Zustimmung des Buppelin von Ellerbach ("Elrbach") [Gde. Holzheim/Lkr. Dillingen], dessen Leibeigener er ist, an Abt Michael [Ryssel] und den Konvent des Benediktinerklosters Ochsenhausen [Lkr. Biberach] sein Gut in Ödenhofen, das er von Klaus Schenk erworben hat. Das Gut zinst jährlich 4 Malter Roggen und 2 Malter Hafer Biberacher Maß sowie 3 Pfund Heller Heugeld. Die Käufer haben ihm dafür 135 rheinische Gulden bezahlt. Der Verkäufer übernimmt daher die Gewährleistung für den Verkauf und stellt den Käufern dafür Bürgen.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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