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Briefe von A - Z
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Fritz-Heyder-Verlagsarchiv >> 1. Korrespondenz >> 1.4 Briefe an Autoren
1927 - 1935
Enthält: Paul Appel (1934), Emil Barth betreffend, (1933), Max Barthel (1935), Ernst Bertram (1934, 1935), Richard Billinger (1935), Rudolf G. Binding (1932), Fritz Walter Bischoff (1934), Otto Blüse (1930), Hans Friedrich Blunck (1935), Günther Benno Bobrik (1935), Hans Böhm (1932, 1934), Herbert Böhme (1933-1935), Oscar Ludwig Brandt (1929, 1935), Felix Braun (1934), Reinhold Braun (1933), Georg Britting (1934-1935), Wolfram Brockmeier (1935), Karl Bröger (1935), Otto Brües (1932, 1933, 1935), Hans Carossa (1930, 1933-1935), Hermann Claudius (1934), Theodor Däubler (1933), Fritz Diettrich (1935), Dr. Owlglass (1934), Hans Wolfgang Duffner (1930), Wolfgang Federau (1927-1929), Ludwig Finckh (1935), Franz Karl Ginzkey (1928, 1929), Willi Gutting (1933), Rudolf Habetin (1934, 1935), Emil Hadina (1934), Walter Hasenclever (1930), Manfred Hausmann (1933), Max Hayek (1930), Karl Henckell (1930), Hermann Hesse (1927-1929), Arno Holz betreffend (Anita Holz 1933, 1934), Agnes und Josef Humer (1935), Max Jungnickel (1934), Martin Kessel (1934), August Köhler (1927, 1932), Kurt Kölsch (1934) Erwin Guido Kolbenheyer (1934, 1935), Clemens Korth (1928, 1929 s. a. Hans Schiebelhut), Wilhelm Gerd Kunde (1935), Carl Lange (1929), Franz Langheinrich (1930), Hans Leifhelm (1934), Heinrich Lersch (1935), Johannes Linke (1935), Oskar Loerke (1928), Franz Lüdtke (1935), Wilhelm Luetjens (1934), Franz Mahlke (1933), Heinrich Mann (1930), Carl Meissner (1927, 1934), Max Mell (1933), Herybert Menzel (1933, 1935), Emil Merker (1933-1935), Kurt Erich Meurer (1927, 1928, 1934, 1935), Mölln (1935), Hermann Morel (1935), Wilhelm Neureuther (1934, 1935), Herbert Oertel (1933), Ferdinand Oppenberg (1935), Alfons Paquet (1930), Wilhelm Pleyer (1929, 1932), Hans Herbert Reeder (1935), Joachim Ringelnatz (1927), Karl Röttger (1934), Richard von Schaukal (1933, 1934), Ruth Schaumann ( s. Fuchs-Schaumann 1935), Anton Schnack (1930, 1935), Friedrich Schnack (1935), Wilhelm von Scholz (1933, 1935), Gustav Schüler (1934, 1935), Ina Seidel (1933, 1934), Hermann Sendelbach (1934, 1935), Albert Sergel (1935), Lina Staab (1934, 1935), Georg Stammler (1933, 1934), Hermann Stehr (1933), Emil Strauss (1935), Peter Surf (im Kalender Supf 1933), Will Vesper (1934, 1935), Josef Voss (1933), Georg von der Vring (1933, 1934), Maria Luise Weißmann (1930), Franz Werfel (1927, 1928), Anton Wildgans (1928), Josef Winckler (1933), Anton Wurzer (1934, 1935), Paul Zech (1933), Heinrich Zerkaulen (1932, 1934, 1935), Stefan Zweig (1927, 1928).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.