Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Kabale und Liebe
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Die Deutsche Schaubühne, Bd. 8 (1867), Heft 7/8, S. 102: „Als […] Louise […] gastirte Frl. Charles, vom Stadttheater zu Augsburg, und wußte […], unterstützt von einer edlen Gestalt und schönem, klangvollen Organ, durch warmen Ausdruck in Spiel und Ton, der übrigens das allzu häufig angewandte Hülfsmittel des Vibrirens auf die Momente der höchsten Erregung und Leidenschaft beschränken sollte, der Art zu reussiren, daß sie sofort für das sentimentale und tragische Fach engagirt wurde.“