Öffentliche Sitzung vom 25.02.1976
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9-0-2 Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff.
Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. >> Rat öffentlich und nicht öffentlich
1976
Tagesordnung:
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sondersitzung am 18.12.1975 (11/75);
3. Anfragen;
4. Stellungnahme der Stadt Düsseldorf zu dem Vorschlag des Innenministers zur Neugliederung von Gemeinden im Neugliederungsraum Düsseldorf (2. Düsseldorf Gesetz);
5. Neuberufung eines stellvertretenden Mitgliedes in den Verwaltungsausschuss des Arbeitsamtes Düsseldorf;
6. Ausschussumbesetzung;
7. Annahme einer Schenkung;
8. Bestellung von Prüfern des Rechnungsprüfungsamtes;
9. Elektrizitätswerk der Stadt Monheim GmbH - Erhöhung des Eigenkapitals-;
10. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- ud außerplanmäßigen Ausgaben;
11. Haushaltsplan Neufassung der Haushaltsansätze des UA 880 -Wohn- und Geschäftsgrundstücke -;
12. Übernahme von Bürgschaften;
13. Aufnahme von Darlehen;
14. Änderung der Droschkentarifordnung;
15. Namensgebung der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Erich-Klausener-Straße;
16. Unterbringung der städtischen Schule für Lernbehinderte (Sonderschule) Jägerstr. und Umwandlung der Schule in eine Ganztagsschule;
17. Schulorganisatorische Maßnahmen zur Herbeiführung eines geordneten Schulbetriebes bei Haupt- und Grundschulen;
18. Beteiligung an den Kosten für die Landrat-Lucas-Gymnasien in Leverkusen-opladen;
19. Mieten und Eintrittspreise für die Überlassung und Benutzung der vom Sportamt verwalteten Sportanlagen;
20. Städtebauliche Planungsmaßnahmen.
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sondersitzung am 18.12.1975 (11/75);
3. Anfragen;
4. Stellungnahme der Stadt Düsseldorf zu dem Vorschlag des Innenministers zur Neugliederung von Gemeinden im Neugliederungsraum Düsseldorf (2. Düsseldorf Gesetz);
5. Neuberufung eines stellvertretenden Mitgliedes in den Verwaltungsausschuss des Arbeitsamtes Düsseldorf;
6. Ausschussumbesetzung;
7. Annahme einer Schenkung;
8. Bestellung von Prüfern des Rechnungsprüfungsamtes;
9. Elektrizitätswerk der Stadt Monheim GmbH - Erhöhung des Eigenkapitals-;
10. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- ud außerplanmäßigen Ausgaben;
11. Haushaltsplan Neufassung der Haushaltsansätze des UA 880 -Wohn- und Geschäftsgrundstücke -;
12. Übernahme von Bürgschaften;
13. Aufnahme von Darlehen;
14. Änderung der Droschkentarifordnung;
15. Namensgebung der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Erich-Klausener-Straße;
16. Unterbringung der städtischen Schule für Lernbehinderte (Sonderschule) Jägerstr. und Umwandlung der Schule in eine Ganztagsschule;
17. Schulorganisatorische Maßnahmen zur Herbeiführung eines geordneten Schulbetriebes bei Haupt- und Grundschulen;
18. Beteiligung an den Kosten für die Landrat-Lucas-Gymnasien in Leverkusen-opladen;
19. Mieten und Eintrittspreise für die Überlassung und Benutzung der vom Sportamt verwalteten Sportanlagen;
20. Städtebauliche Planungsmaßnahmen.
Sonstiges
Rat öffentlich und nicht öffentlich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ