Lehnanwartschaften
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 275 Fasz. 1
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.10 Anwartschaften
1541 - 1666
Enthält v. a.:
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Joachim von Rochow über Korn, 1541
- Verschreibung des Dorfs Rosenthal an Ludwig von der Groeben nach dem Tode der Witwe Anna Nickelgießer zu Cölln (Spree), 1563
- Verleihung von vier Bauern mit Zubehör zu Zasow (?) an Heinrich von Kottwitz, 1596
- Verschreibung der Güter des Christoph von Polenz an Adam Gans, Edler Herr zu Putlitz, ohne Datum
- Verschreibung der Güter der Bennewitz zu Groß Beuchow und Bornsdorf an Isaak (von) Kracht zu Lindenberg und Mallenchen, 1607
- Verschreibung der Lehngüter des Hans von Glaubitz an Leibmedicus Johann Müller, 1614
- Bestätigung der Erwerbung des Guts Lakoma durch Kaspar von Kottwitz, 1616
- Anwartschaften für Adam Gans, Edler Herr zu Putlitz, Hildebrandt (von) Kracht, Jakob von Arnim und Hans Jakob (von) Roth auf die Lehngüter der Familie von Klitzing, 1616 - 1623
- Verschreibung des Gutes Grabow des Georg von Grambow an den Kammerjunker Konrad von Burgsdorff, 1617
- Belegung eines Streits zwischen den Brüdern von Wulffen zu Pfitzpfuhl (?) und Anna Schrödter, Witwe des Siegfried von Wulffen, 1625
- Verschreibung von Haus und Adelssitz Nehringen durch Herzog Bogislaw XIV. zu Pommern-Stettin an Wilhelm (von) Kleist zu Muttrin und [Groß bzw. Klein] Dubberow, 1625
- Verschreibung des Guts Grabow an Jobst Gerhard von Hertefeld nach dem Tod des Georg von Grambow, 1626
- Verschreibung der Lehn des Joachim von Falkenrehde an Georg Ehrenreich von Burgsdorff, 1626
- Ehesache zwischen Friedrich Schenk von Landsberg und Sibylle (von) Vogel, 1633
- Anwartschaft auf das Lehngut Närung (?) für Otto von Kleist, 1641
- Anwartschaft auf die Blankenburgschen Güter für Otto von Schwerin, 1652
- Anwartschaft auf Klein Luckow für Feldzeugmeister Freiherr Otto Christoph von Sparr, 1653
- Anna Elisabeth von Kottwitz ./. Siegmund von Kottwitz, 1656
- Geldrechnung für Peitz, 1656 - 1657 (Extrakt/Auszug)
- Anwartschaft auf die Güter Kunow des Kuno Hans von Wilmersdorff für Oberpräsident Freiherr [Otto] von Schwerin und Generalmajor von Pfuel, 1659
- Anwartschaft des Ehrenreich von Bredow zu Bredow auf das Lehngut Paretz der Familie von Diericke, 1660
- Überweisung der Güter der Familien Pinnow und Wagel zu Pinnow an Kriegskommissar Klaus Ernst von Platen, 1663
- Anwartschaft auf den Anteil der Familie von Arenberg zu Dorf Walsleben für Philipp Wambolt von Umstadt, 1664
- Anwartschaft des Herrn von Kettelby (?) auf ein künftig heimfallendes Lehn, 1665
- Anwartschaft auf die Lehngüter der Familie von Schulten/Schultze zu Manker, Bückwitz und Metzelthin für Amtskammerrat Dietrich Krüger, 1665
- Anwartschaft auf Anteile des Hans Julius von Ziecker an den Gütern Genshagen und Kerzendorf für Philipp Wambolt von Umstadt, 1666.
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Joachim von Rochow über Korn, 1541
- Verschreibung des Dorfs Rosenthal an Ludwig von der Groeben nach dem Tode der Witwe Anna Nickelgießer zu Cölln (Spree), 1563
- Verleihung von vier Bauern mit Zubehör zu Zasow (?) an Heinrich von Kottwitz, 1596
- Verschreibung der Güter des Christoph von Polenz an Adam Gans, Edler Herr zu Putlitz, ohne Datum
- Verschreibung der Güter der Bennewitz zu Groß Beuchow und Bornsdorf an Isaak (von) Kracht zu Lindenberg und Mallenchen, 1607
- Verschreibung der Lehngüter des Hans von Glaubitz an Leibmedicus Johann Müller, 1614
- Bestätigung der Erwerbung des Guts Lakoma durch Kaspar von Kottwitz, 1616
- Anwartschaften für Adam Gans, Edler Herr zu Putlitz, Hildebrandt (von) Kracht, Jakob von Arnim und Hans Jakob (von) Roth auf die Lehngüter der Familie von Klitzing, 1616 - 1623
- Verschreibung des Gutes Grabow des Georg von Grambow an den Kammerjunker Konrad von Burgsdorff, 1617
- Belegung eines Streits zwischen den Brüdern von Wulffen zu Pfitzpfuhl (?) und Anna Schrödter, Witwe des Siegfried von Wulffen, 1625
- Verschreibung von Haus und Adelssitz Nehringen durch Herzog Bogislaw XIV. zu Pommern-Stettin an Wilhelm (von) Kleist zu Muttrin und [Groß bzw. Klein] Dubberow, 1625
- Verschreibung des Guts Grabow an Jobst Gerhard von Hertefeld nach dem Tod des Georg von Grambow, 1626
- Verschreibung der Lehn des Joachim von Falkenrehde an Georg Ehrenreich von Burgsdorff, 1626
- Ehesache zwischen Friedrich Schenk von Landsberg und Sibylle (von) Vogel, 1633
- Anwartschaft auf das Lehngut Närung (?) für Otto von Kleist, 1641
- Anwartschaft auf die Blankenburgschen Güter für Otto von Schwerin, 1652
- Anwartschaft auf Klein Luckow für Feldzeugmeister Freiherr Otto Christoph von Sparr, 1653
- Anna Elisabeth von Kottwitz ./. Siegmund von Kottwitz, 1656
- Geldrechnung für Peitz, 1656 - 1657 (Extrakt/Auszug)
- Anwartschaft auf die Güter Kunow des Kuno Hans von Wilmersdorff für Oberpräsident Freiherr [Otto] von Schwerin und Generalmajor von Pfuel, 1659
- Anwartschaft des Ehrenreich von Bredow zu Bredow auf das Lehngut Paretz der Familie von Diericke, 1660
- Überweisung der Güter der Familien Pinnow und Wagel zu Pinnow an Kriegskommissar Klaus Ernst von Platen, 1663
- Anwartschaft auf den Anteil der Familie von Arenberg zu Dorf Walsleben für Philipp Wambolt von Umstadt, 1664
- Anwartschaft des Herrn von Kettelby (?) auf ein künftig heimfallendes Lehn, 1665
- Anwartschaft auf die Lehngüter der Familie von Schulten/Schultze zu Manker, Bückwitz und Metzelthin für Amtskammerrat Dietrich Krüger, 1665
- Anwartschaft auf Anteile des Hans Julius von Ziecker an den Gütern Genshagen und Kerzendorf für Philipp Wambolt von Umstadt, 1666.
1,5 cm
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
20.08.2025, 1:40 PM CEST
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