Von Ferdinand Haubrock gesammelte Druckschriften, Festschriften, Flugblätter und Prospekte
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200,162/FamArchiv Haubrock, 014
200,162/FamArchiv Haubrock 200,162/Familienarchiv Haubrock
200,162/Familienarchiv Haubrock >> 08 Sammlungen
1892 - 1950
Enthält u.a.: "Tabak-Brevier", Düsseldorf 1946; Flugblatt der Alliierten "Frontsoldat: Frage die Heimat. Es geht Sie an!", 1944; Speisekarte der Freiherr. von Tucher´schen Brauerei AG Nürnberg; Flugblatt "Brackweder Schwarzmacher-Quartett"; Programm für die Feier des zweihundertjährigen Bestehens des Königreichs Preußen in Brackwede, [1901]; Programm des Trocadero vom 16.-30. November 1950; Prospekte vom Textilhaus Hermann Hinney, Brackwede, u. von Opitz, Bielefeld; Karte "Die große Abwehrschlacht im Westen", 1918; Broschüre "Die Wirkungen des U-Bootkrieges in amtlicher Darstellung", 1917; Programm der 2. Volksunterhaltung am 27.1.1916 in der Turnhalle der Volksschule Halle/Westf.; Bade-Ordnung für das Fürstliche Sol-Thermalbad und Inhalatorium Salzuflen, [1910]; Ordnung des Festzugs zur Jubelfeier der 300-jährigen Zugehörigkeit der Grafschaft Ravensberg zu Brandenburg-Preussen, 1909; Satirische Zeitung "Der Quirkendörper" Nr. 2, 1909; Programm des 43. Stiftungsfestes des Teutoburger Liederkranzes Brackwede, 1907; Programm des Großen Festkommers zur Geburtstagsfeier des Kaisers in Brackwede, 1907; Programm der Schiller-Feier veranstaltet vom Bielefelder Lehrer-Gesangsverein, 1905; Prospekt "Fürstliches Soolbad Salzuflen"; Programm und Festordnung für die Feier zum 100-ten Geburtstag des Kaisers Wilhelm I. in Brackwede, 1897; Programm des 30jährigen Stiftungsfestes des Teutoburger Liederkranzes Brackwede, 1894; Kladderadatsch zur Vermählungsfeier von Richard Middelkamp und Emma Bitter, 1892
Provenienz: Familienarchiv Haubrock, Birgit Schmitz, Essen
Umfang: 7 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ