Sonstige Urkunden über das fürstliche Haus Calenberg (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA HA, Cal. Or. 3
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Fürstentum Calenberg >> 1.1.1 Urkunden >> 1.1.1.3 Haussachen
1393-1844
Bestandsgeschichte: Die vorliegende Verzeichnung beschränkt sich darauf, die auf den Urkundenumschlägen befindlichen alten Regesten wiederzugeben und damit im wesentlichen das alte, im Jahre 1943 durch den Brand des Archivs vernichtete Archivrepertorium des 18. Jahrhunderts wiederherzustellen. Die für König Georg ausgeschiedenen Urkunden sind als Cal. Or. Des. 3 K. G. besonders aufgestellt und verzeichnet.
Die durch die Hochwasserkatastrophe an den Urkunden entstandenen Schäden sind verhältnismäßig gering.
Verzeichnet Hannover im November 1950 durch StAR a. D. Dr. Wolfgang Müller.
Bei der Neuverzeichnung mit der Archivsoftware iznAIDA im März 2008 wurde der Bestand in einem ziemlich ungeordneten Zustand vorgefunden. Schon im 18. Jahrhundert war er in die Sachgruppen I-X aufgeteilt worden, innerhalb jeder Gruppe waren die chronologisch sortierten Urkunden fortlaufend nummeriert. Durch die Aufspaltung zahlreicher Konvolute in Einzelstücke war ein unübersichtliches Feld von a-, b-, c- (bis hin zu aa-)Nummern entstanden. Die erwähnten Ausscheidungen für den Bestand K. G. hatten zudem erhebliche Lücken gerissen, so dass es Schwierigkeiten gab, festzustellen, welche Stücke wirklich vorhanden waren. Daher wurde beschlossen, bei dieser Gelegenheit unter Aufhebung der Sachgruppen den Gesamtbestand fortlaufend durchzuzählen. Dabei wurden die Sachgruppenbezüge in die Gliederung übernommen. Die einzelnen Urkunden wurden im Vollregest erfasst, Ausstellungsorte, Überlieferungsform und Beglaubigungsmittel angegeben. Auf einen Index wurde vorerst verzichtet.
Hannover, 26. März 2008
gez. Uwe Hager
Für den Ausdruck des Findbuchs sind geringfügige Änderungen und formale Anpassungen vorgenommen worden.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass die für König Georg ausgeschiedenen und zu Dep. 84 genommenen Urkunden die alten Gliederungspunkte Kroninventar (IIb) und Fürstliche Begräbnisse
Bestandsgeschichte: (IX) sowie die Nummern I, 10a, 10b, 11-17, 19b, 20, 21, 22, 23a, 23c, 23e, 23f, 24a,, 24b, 25-33; IV, 5-7; V, 16; VII, 4-8 und VIII, 7, 8 umfassen. Die alte Nr. I, 8a ist jetzt bei Cal. Or. 2 als Nr. 76 einsortiert.
Die Urkunden waren insgesamt ursprünglich in den Schränken 6 bis 8 untergebracht, was sich mit Schrank- und Kapselangabe in den ältesten Signaturen spiegelte. Es sind im Einzelnen im Findbuch von Wolfgang Müller angegeben: Testamente: Schr. 6 Caps. 1-6; Allodialsachen: Schr. 6 Caps. (11-)12; Kroninventar: Schr. 6 Caps. 13-14; Vormundschaftssachen: Schr. 7 Caps. 1-(4?); Stiftsbriefe: Schr. 8 Caps. 1-(3?); Personalia: Schr. 8 Caps. 6-7; Schuldbriefe: Schr. 8 Caps. 8; Fürstliche Begräbnisse: Schr. 8 Caps. 9; Privilegien: Schr. 8 Caps. 10.
Pattensen, im Februar 2010
Hildegard
Bestandsgeschichte: Krösche
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die durch die Hochwasserkatastrophe an den Urkunden entstandenen Schäden sind verhältnismäßig gering.
Verzeichnet Hannover im November 1950 durch StAR a. D. Dr. Wolfgang Müller.
Bei der Neuverzeichnung mit der Archivsoftware iznAIDA im März 2008 wurde der Bestand in einem ziemlich ungeordneten Zustand vorgefunden. Schon im 18. Jahrhundert war er in die Sachgruppen I-X aufgeteilt worden, innerhalb jeder Gruppe waren die chronologisch sortierten Urkunden fortlaufend nummeriert. Durch die Aufspaltung zahlreicher Konvolute in Einzelstücke war ein unübersichtliches Feld von a-, b-, c- (bis hin zu aa-)Nummern entstanden. Die erwähnten Ausscheidungen für den Bestand K. G. hatten zudem erhebliche Lücken gerissen, so dass es Schwierigkeiten gab, festzustellen, welche Stücke wirklich vorhanden waren. Daher wurde beschlossen, bei dieser Gelegenheit unter Aufhebung der Sachgruppen den Gesamtbestand fortlaufend durchzuzählen. Dabei wurden die Sachgruppenbezüge in die Gliederung übernommen. Die einzelnen Urkunden wurden im Vollregest erfasst, Ausstellungsorte, Überlieferungsform und Beglaubigungsmittel angegeben. Auf einen Index wurde vorerst verzichtet.
Hannover, 26. März 2008
gez. Uwe Hager
Für den Ausdruck des Findbuchs sind geringfügige Änderungen und formale Anpassungen vorgenommen worden.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass die für König Georg ausgeschiedenen und zu Dep. 84 genommenen Urkunden die alten Gliederungspunkte Kroninventar (IIb) und Fürstliche Begräbnisse
Bestandsgeschichte: (IX) sowie die Nummern I, 10a, 10b, 11-17, 19b, 20, 21, 22, 23a, 23c, 23e, 23f, 24a,, 24b, 25-33; IV, 5-7; V, 16; VII, 4-8 und VIII, 7, 8 umfassen. Die alte Nr. I, 8a ist jetzt bei Cal. Or. 2 als Nr. 76 einsortiert.
Die Urkunden waren insgesamt ursprünglich in den Schränken 6 bis 8 untergebracht, was sich mit Schrank- und Kapselangabe in den ältesten Signaturen spiegelte. Es sind im Einzelnen im Findbuch von Wolfgang Müller angegeben: Testamente: Schr. 6 Caps. 1-6; Allodialsachen: Schr. 6 Caps. (11-)12; Kroninventar: Schr. 6 Caps. 13-14; Vormundschaftssachen: Schr. 7 Caps. 1-(4?); Stiftsbriefe: Schr. 8 Caps. 1-(3?); Personalia: Schr. 8 Caps. 6-7; Schuldbriefe: Schr. 8 Caps. 8; Fürstliche Begräbnisse: Schr. 8 Caps. 9; Privilegien: Schr. 8 Caps. 10.
Pattensen, im Februar 2010
Hildegard
Bestandsgeschichte: Krösche
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ