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Galerien 1990 A-Z (1/2)
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_063
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1990
Die Akte enthält vornehmlich die Korrespondenz zu diversen nationalen und internationalen Galeristen und deren Mitarbeitern des Jahres 1990. Dieser Teil beinhaltet ausschließlich den Schriftwechsel zu Leihgaben, Rechnungen, Speditionen, Angeboten und Verkäufen von Galerien, die unter den Buchstaben A und B in das Register eingeordnet werden konnten: Korrespondenz zwischen Gitta aus der Galerie Zwirner und David Zwirner bei der Galerie Alexander Brooke; Ekta von Hans Hofmann; Burst into life, 1964; Dias von Richard Long und Claes Oldenburg; Ektas von Gustav Kluge; Korrespondenz mit der Galerie Dieter Brusberg, Berlin.
enthaltene Galerien:
Brooke Alexander, New York / Brooke Alexander Edition, New York; Thomas Amman Fine Art, Zürich; Phoenix Press; Ameringer & Avard Fine ART, New York; Andre Emmerich Gallery; Akira Ikeda Gallery, Nagoya; Achenbach Art Consulting, Düsseldorf; Galeria Academia, Salzburg Residenz; Ada Pican Tayan, Paris; Galerie N. Seroussi; Paris; Produzentengalerie, Hamburg; Marion Goodman Gallery, New York; Ruy Amado, Lissabon; Galerie Dieter Brusberg, Berlin; Galerie Gerda Bassenge, Berlin; Fuji Television Gallery, Tokyo; Busche Galerie, Köln; Galerie Michael Haas, Berlin; Diego Cortez Arte, New York; Fischer Fine Art, New York; Galerie Inge Becker, Köln; Galerie Claude Bernard, Paris; Heiner Bastian fine Art, Berlin; Buchholz + Schipper, Köln; Galerie Brinkman, Amsterdam; Galerie Bischofsberger; Zürich; Galerie Berndt + Krips, Köln; Thomas Babeor Gallery, La Jolla, California; Galerie Jean Bernier, Athen; Galerie Isy Brachot, Brüssel; Daniel Buchholz, Köln.
weitere:
David Zwirner, Brooke Alexander Editions, New York; Senator and Mrs. John D. Rockefeller (Provenienzangabe); Kunsthaus Lepertz, Köln; Sotheby's; The Tate Gallery, London (Nicholas Serota); Staatsgalerie Stuttgart; Kunstsammlung NRW, Düsseldorf.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.