Kläger: Jacob von Cölln (Collen) (der Ältere), Kaufmann und Bürger zu Hamburg, sowie seine Söhne Jakob (der Jüngere) und Arnold aus seiner ersten Ehe mit einer Tochter des Jakob Jacobsen, Kaufmann und Bürger zu Hamburg (Beklagter).- Beklagter: Peter Jacobsen (der Jüngere), Kaufmann und Bürger zu Hamburg (Kläger).- Streitgegenstand: Appellationis secundae; Eidesleistung und Kautionsstellung bei den solennia appellationis (Formvorschriften bei der Berufung) in dem Prozess um die Erbschaft des Jakob Jacobsen
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Kläger: Jacob von Cölln (Collen) (der Ältere), Kaufmann und Bürger zu Hamburg, sowie seine Söhne Jakob (der Jüngere) und Arnold aus seiner ersten Ehe mit einer Tochter des Jakob Jacobsen, Kaufmann und Bürger zu Hamburg (Beklagter).- Beklagter: Peter Jacobsen (der Jüngere), Kaufmann und Bürger zu Hamburg (Kläger).- Streitgegenstand: Appellationis secundae; Eidesleistung und Kautionsstellung bei den solennia appellationis (Formvorschriften bei der Berufung) in dem Prozess um die Erbschaft des Jakob Jacobsen
211-2_C 17
C 1158
211-2 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> C
1655-1676
Enthält: Prokuratoren: Kläger: Lt. Ulrich Daniel Kühorn. Beklagter: Dr. Johann Georg von Gülich (senior) (1656), Dr. Friedrich Ploennies (1675).- Instanzen: 1. Rat 1655. 2. Reichskammergericht 1656-1676.- Darin: Rechnungen und entsprechende Gegen-Rechnungen von 1655 und 1656 der Parteien über die Schulden des Jakob Jacobsen und des Jakob von Cölln (der Ältere), u.a. aus Handelsgeschäften mit Indigo, Krapp, Anis, Reis und Rosinen zwischen den Klägern und Johann Baptista Juncker, Isaac con der Steenhoff und den Ratsherren Herman Rentzel und Johann Schrötteringk.
Archivale
Verwandte Bestände / Verzeichnungseinheiten: 741-4_S11083 (Bestelleinheit) [Mikroverfilmung von]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:57 MEZ