Die Güter, die die 1506 Belehnten dem Landgrafen von Hessen aufgetragen hatten, nämlich: 1.) die Kemenate mit dem Hof zu Waßmuthshausen [Stadtteil...
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Urk. 14, 10916
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Romrod, Nr. 5
A I u, von Romrod sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe U, V >> U >> Uttershausen, von
1568 März 27
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Güter, die die 1506 Belehnten dem Landgrafen von Hessen aufgetragen hatten, nämlich: 1.) die Kemenate mit dem Hof zu Waßmuthshausen [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.]; 2.) zwei Höfe zu Waßmuthshausen; 3.) ein Hof zu Mühlhausen [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.], worauf 1506 Heinz (Dieppell) saß; 4.) der Eckersberg bei Remsfeld [Ortsteil der Gem. Knüllwald, Schwalm-Eder-Kr.] mit allen anderen Gütern, wo diese sich befinden sollten.
Belehnte/r: Wittekind von Uttershausen, Sohn des verstorbenen Konrad von Uttershausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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