Reichsregierung, Reichskanzler, Reichskanzlei.- Über- und außerplanmäßige Haushaltseinnahmen und -ausgaben (nur Ausgaben): Bd. 3
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BArch R 2/4509
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
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1937-1940
Enthält:
Kauf und Herrichtung des Heydt-Palais als Dienstwohnung für den Reichsminister und Chef der Reichskanzlei.- Ablehnung der Kostenübernahme wegen unangemessener Höhe
Anbau eines Windfangs mit darüberliegendem Balkon vor dem Eingang des Reichskanzlerhauses, Wilhelmstr. 77, 1938
Mehrkosten für das Reichskanzleigebäude in Bischofswiesen bei Berchtesgaden, 1938, 1939
Erhöhung des Führerfonds "zu allgemeinen Zwecken" auf 18 Millionen RM, 1938
Umzug der Preußischen Akademie der Künste (mit Kostenzusammenstellung), 1938
Schenkung einer optisch-astronautischen Sternwarten-Ausrüstung an Mussolini (mit Kostenrechnung), 1938
Bestellung des Gauleiters Bürckel, Saarpfalz, zum Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich, 1938
Ausschmückung der Stadt Wien zum Empfang Hitlers, 1938
Bestellung eines Reichskommissars für die sudetendeutschen Gebiete, 1938
Einrichtungsgegenstände für die Reichskanzlei, die Adjutantur des Führers und die Kanzlei des Führers der NSDAP (mit Kostenvoranschlägen), 1939
Amtswohnung für den Präsidenten des Geheimen Kabinettsrats, 1939
Durchführung des Ostmark-Gesetzes.- Rundschreiben des Reichsministers des Innern, 1939
Vorbereitende Arbeiten für eine künftige Kolonialverwaltung durch das Kolonialpolitische Amt der NSDAP sowie Schulungskurse für Kolonialbeamten-Anwärter, 1939
Kauf eines Grundstücks auf Schwanenwerder zur Errichtung eines Sommersitzes für Hitler, 1940
Kauf und Herrichtung des Heydt-Palais als Dienstwohnung für den Reichsminister und Chef der Reichskanzlei.- Ablehnung der Kostenübernahme wegen unangemessener Höhe
Anbau eines Windfangs mit darüberliegendem Balkon vor dem Eingang des Reichskanzlerhauses, Wilhelmstr. 77, 1938
Mehrkosten für das Reichskanzleigebäude in Bischofswiesen bei Berchtesgaden, 1938, 1939
Erhöhung des Führerfonds "zu allgemeinen Zwecken" auf 18 Millionen RM, 1938
Umzug der Preußischen Akademie der Künste (mit Kostenzusammenstellung), 1938
Schenkung einer optisch-astronautischen Sternwarten-Ausrüstung an Mussolini (mit Kostenrechnung), 1938
Bestellung des Gauleiters Bürckel, Saarpfalz, zum Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich, 1938
Ausschmückung der Stadt Wien zum Empfang Hitlers, 1938
Bestellung eines Reichskommissars für die sudetendeutschen Gebiete, 1938
Einrichtungsgegenstände für die Reichskanzlei, die Adjutantur des Führers und die Kanzlei des Führers der NSDAP (mit Kostenvoranschlägen), 1939
Amtswohnung für den Präsidenten des Geheimen Kabinettsrats, 1939
Durchführung des Ostmark-Gesetzes.- Rundschreiben des Reichsministers des Innern, 1939
Vorbereitende Arbeiten für eine künftige Kolonialverwaltung durch das Kolonialpolitische Amt der NSDAP sowie Schulungskurse für Kolonialbeamten-Anwärter, 1939
Kauf eines Grundstücks auf Schwanenwerder zur Errichtung eines Sommersitzes für Hitler, 1940
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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