Auseinandersetzungen zwischen dem Amt Schneidheim und dem oettingischen Oberamt Oettingen wegen der Verwaltung der Heiligenpflege der St. Laurentiuskapelle zu Stillau RSig.: [Kasten] 15 [Fach] 3 [Fasz.] 59 ASig.: B 333 Bü 17
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 333 Bü 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 333 Deutscher Orden: Vogteiamt Schneidheim (Amtsakten)
Deutscher Orden: Vogteiamt Schneidheim (Amtsakten) >> 9. Stillau
(1692-1693) 1783-1790
Enthält u.a.: Auszug aus dem Heiligenbuch des Vogteiamts Schneidheim von 1693 über die St. Laurentiuskapelle zu Stillau; 10: Verzeichnis der Beiträge zur Wiedererrichtung der Kapelle 1692 (Abschr.); 14 und 16: Anzeige wegen des drohen- den Einsturzes des Kapellentürmleins, 1789; 19: Zeugenaussage des Sebastian Hofmann, dinkelsbühlischer Untertan zu Stillau, wegen der dortigen Heiligenpflege (beglaubigte Abschr.), 1789; 20-21: Anzeige wegen der durch den oettingischen Untertan Kaspar Lechner zu Stillau vorgelegten, von der Gemeinde aber zurückgewiesenen Heiligenrechnung für 1779-1789 (mit Abschr. der Rechnung), 1789
Vogteiamt Schneidheim, Regierung des Jagstkreises in Ellwangen;
1 Bü, 1-29
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:49 MEZ
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