Materialsammlung Vorwercks zur Geschichte der Höfe der Vicarien, des Dominikaner- und Franziskanerklosters
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Vorl. Nr.: 83
A Hs Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
13. - 19. Jahrhundert
Enthält: 1. Verschiedene Höfe. S. 6-23 2. Cordes in Mawicke. S. 25-32 3. Witteborg in Ampen. S. 35-50 4. Hohenward oder Suerhof in Weslarn. S. 52-57 5. Michels Hof in Sieningsen. S. 59-64 6. Korfmanns Hof, auch Gut zu dem Korfhus. S. 65-79 7. Schulte zu Gemeke (Sassendorf). S. 81-89 8. Schulte in Meiningsen. S. 90-91 9. Schwartze in Meiningsen. S. 92 10. Rickerd (auch Xerek) zu Kutmecke. S. 101-114 11. Witfoet und Bergedes in Böhningsen. S. 119-124 12. Salzhaus oder Salzwasser in Sassendorf. S. 125-128 13. Rahts Hof in Schallern. S. 129-132 14. Viet in Hattropholsen. S. 133-144 15. Griese in Brüllingsen. S. 145-152 16. Reinecke in Brockhausen. S. 153-156 17. Broseke in Geseke. S. 157 18. Micke in Flerke. S. 158 19. Gede in Berenbrock. S. 160 20. Schonekatte in Schallern. S. 161-164 21. Das Gut zur Lippe (= Hof zum Rade). S. 165-169 22. Husenstätte bei Schwefe (Hof to dem Husen). S. 173-175 23. Bucksat in Altengeseke. S. 177-191 24. Froböse oder Joh. Drees in Körbecke. S. 193-196 25. Mühlen-Schulte in Stockum. S. 197-201 26. Fenne in Merklingsen. S. 202-204 27. Trost zu Weslarn. S. 205-212 28. Hinke in Echtrop. S. 217-220 29. Deiters in Ebbinghausen. S. 221-222 30. Elisabeth-Kapelle. S. 223-226 31. Geseker Intraden. S. 227-228 32. Kirchhof in Elfsen. S. 229-231 33. Evers und Kückel in Deiringsen. S. 232 34. Göslinghof in Borgeln. S. 233-234 35. Griesen in Neuengeseke. S. 235-236 36. Hanekey. S. 237-256 37. Urkunden über den Hof Werringlöer bei Neuengeseke, jetzt dem Land- und Stadtgerichtsdirektor Otto v. Michels in Werl, dem Sohne des Gutsbesitzers Franz v. Michels in Soest, gehörend 1286 - 1671. S. 265-279 38. Die gestohlenen Kisten mit Briefen und Silbergeschirr des Dominikanerklosters, 1539 - 1541, S. 285-286 39. Grundstücks- und Geldgeschäfte betr. das Dominikanerkloster. S. 289-296 40. Abschriften von Urkunden betr. das Minoritenkloster, S. 297-303 41. Der Hof Lohage. S. 305-309 42. Ein Hof in Edelinckhausen. S. 310-312 43. Der Griesenhof zum Oestberg (= Ostbeck?) S. 313-322 44. Der Berckhof zu Ostönnen. S. 322-323 45. Das Junffern-Gut zu Schwefe. S. 323-325 46. Rodenhof zu Borgeln. S. 326-327 47. Ein Hof der Minoriten in Ostönnen. S. 327-332 48. Vogels Hof in Ostönnen. S. 332 49. Wirths Hof in Ostönnen. S. 333 50. Wallrabenhof im Kleinen Grandweg. S. 339-340 51. Verschiedene Grundstücksgeschäfte und Stiftungen für das Minoritenkloster. S. 341-348 52. Wulfs Hof in Hevingsen. S. 349-352 53. Berghofs Hof in Ostönnen. S. 353 54. Vicarien-Einkünfte. S. 357 55. Die dem Minoritenkloster abhanden gekommenen Siegel- und Briefschaften. S. 363-365 56. Die Siedlung Bergstraße bei Westönnen. S. 366 57. Nikolai-Kapelle auf dem Kolk. S. 367-369 58. Pensionen für die Minoriten in Soest. S. 371-372
375 Seiten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ