Rezeption v. Wölckern, Lazarus Carl, Reichshofrat, zur fränkischen Reichsritterschaft90
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F 2, 62/6
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 2 Personalia >> 2.2 Rezeptionen (Generalia und Spezialia alphabetisch nach Familien
1592, 1623, 1728, 1786-1790
Enthält u.a.: 1728 Januar 18: Adelsbrief Kaiser Karls VI. für die Brüder, den Konsulent der Stadt Nürnberg Carl Wilhelm, den städtischen Beamten zu Nürnberg Carl, den Stadtgerichtsassessor zu Nürnberg Lazarus Carl Wölcker (die Familie führt sich auf fabulöse Art auf die fränkische Familie v. Wolkersdorf zurück, stammt jedoch aus Nürnberg, wenn auch nicht aus dem Patriziat, Mutter der Brüder war eine Imhof) (Nr. 8);,1788 Mai 5: Rezeptionsdiplom, Kopie (Nr. 12)
Enthält u.a.: Stammbaum seit ca 1500 mit vielen Auszügen [die für die W. nichts beweisen] und Urkunden, darunter 1592 Juni 7: Wappenbrief Kaiser Rudolphs II. für Elias Finck Kopie
Enthält u.a.: 1623 Februar 18: (Regensburg) Adelsbrief Kaiser Ferdinands II. für Dr.Georg Heher zu Nürnberg, Kopie (alles Nr. 19)
Enthält u.a.: Stammbaum seit ca 1500 mit vielen Auszügen [die für die W. nichts beweisen] und Urkunden, darunter 1592 Juni 7: Wappenbrief Kaiser Rudolphs II. für Elias Finck Kopie
Enthält u.a.: 1623 Februar 18: (Regensburg) Adelsbrief Kaiser Ferdinands II. für Dr.Georg Heher zu Nürnberg, Kopie (alles Nr. 19)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände): Oberrheinische Reichsritterschaft (Bestand)
- 2 Personalia (Gliederung)
- 2.2 Rezeptionen (Generalia und Spezialia alphabetisch nach Familien (Gliederung)