1682
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170 II, 1682
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
1682
Enthält: Bestätigung des Verkaufs der Mahlmühle zu Frohnhausen durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg an Heinz Schmidt
Enthält: Attestat über die Geisteskrankheit des Burghard Sebastian von Ottenstein
Enthält: Belehnung von Walad Konrad und Franz Heinrich von Ossenbruch mit dem Hof des Hermann Becker
Enthält: Belehnung der Brüder von Ossenbruch mit dem Zehnt zu Braunshausen
Enthält: Beschwerde Nassau-Siegens katholische Linie über die Einsetzung fremder Truppen durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen in Schloss und Dorf Hilchenbach
Enthält: Erlaubnis zur Bierbrauerei und des Bierausschanks für Einwohner des Amtes Haiger durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf des Gutes von Dr. Johann Freudenberg und seiner Ehefrau Maria Elisabeth von Donner und ihren Anteil am Mühlenbacher Zehnt an Jakob Wüst aus Frickhofen
Enthält: Verkauf des Adelsgutes von Georg Philipp Schnellenberg an Marie Elisabeth Freudenberg, geborene von Donner
Enthält: Belehnung der Familie von Hatzfeld mit den Höfen zu Schmallenbach und zu Bosenheim
Enthält: Belehnung der Freiherren vom Stein mit dem Haus zum Stein und dem Zehnt zu Holler
Enthält: Verkauf dreier Feldstücke bei Mühlbach durch Dr. Johann Freudenberg und seine Ehefrau an Fritz Becker Löhr in Dorchheim
Enthält: Verkauf von Wiesen durch Dr. Johann Freudenberg an Jakob Wüst in Frickhofen
Enthält: Verkauf von Feldern bei Mühlbach durch Dr. Johann Freudenberg an die Witwe Eva Hulpen in Dorchheim
Enthält: Verkauf von Wiesen bei Mühlbach durch Dr. Johann Freudenberg an Wilhelm Bommel in Dorchheim
Enthält: Verkauf eines Grundstücks in der Spinnsadel durch Dr. Johann Freudenberg an Johnnes Wüst in Dorchheim
Enthält: Verkauf eines Grundstücks auf dem Niederfeld durch Dr. Johann Freudenberg an die Witwe des Dietrich Scheffer in Dorchheim
Enthält: Belehnung der Brüder von Walderdorff mit Korn in Oberrosbach und Martinshausen sowie einem Garten zu Weilnau
Enthält: Belehnung der Brüder von Walderdorff mit einer Wiese in Weilnau
Enthält: Belehnung der Brüder von Walderdorff mit Lehensgütern in Heisterberg und Rodenberg
Enthält: Vergleich zwischen dem Centrgrafen Philipp Schütz und der Stadt Schlüchtern über Geldforderungen
Enthält: Aufnahme eines Geldbetrags bei dem kurbrandenburgischen Kammerrat Hermann Lange durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Entsendung des Rates Johann Leonhard Miltiz durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken zu einer Konferenz nach Limburg über das Amt Kirberg und das Dorf Mensfelden
Enthält: Verpfändung einer nassau-saarbrückischen Obligation durch Nassau-Diez an Johann Gottfried Geilfus
Enthält: Kaution des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen zur Verhinderung der Vollstreckung gegen den Landesteil des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Erbtausch von Wiesen im Elbtal bei Waldmannstausch zwischen Philipp Adam Vogt von Elspe, Pauline Stähler und Johannes Bille, Heimberger in Dorchheim
Enthält: Verkauf der Wiese Walmstadt bei Waldmannshausen durch Dr. Johann Freudenberg und Jakob Wüst in Frickhofen an Philpip Adam Christian Vogt von Elspe
Enthält: Verkauf des Gutes zu Waldmannshausen und Niederzeuzheim durch Dr. Johann Freudenberg an Philipp Adam Christian Vogt von Elspe
Enthält: Belehnung der Familie von Greiffenclau durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Tausch von Grundstücken zwischen Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen und Johanna Maria von Holdinghausen
Enthält: Belehnung der Familie von Hattstein mit Lehen zu Sulzbach
Enthält: Attestat über die Geisteskrankheit des Burghard Sebastian von Ottenstein
Enthält: Belehnung von Walad Konrad und Franz Heinrich von Ossenbruch mit dem Hof des Hermann Becker
Enthält: Belehnung der Brüder von Ossenbruch mit dem Zehnt zu Braunshausen
Enthält: Beschwerde Nassau-Siegens katholische Linie über die Einsetzung fremder Truppen durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen in Schloss und Dorf Hilchenbach
Enthält: Erlaubnis zur Bierbrauerei und des Bierausschanks für Einwohner des Amtes Haiger durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf des Gutes von Dr. Johann Freudenberg und seiner Ehefrau Maria Elisabeth von Donner und ihren Anteil am Mühlenbacher Zehnt an Jakob Wüst aus Frickhofen
Enthält: Verkauf des Adelsgutes von Georg Philipp Schnellenberg an Marie Elisabeth Freudenberg, geborene von Donner
Enthält: Belehnung der Familie von Hatzfeld mit den Höfen zu Schmallenbach und zu Bosenheim
Enthält: Belehnung der Freiherren vom Stein mit dem Haus zum Stein und dem Zehnt zu Holler
Enthält: Verkauf dreier Feldstücke bei Mühlbach durch Dr. Johann Freudenberg und seine Ehefrau an Fritz Becker Löhr in Dorchheim
Enthält: Verkauf von Wiesen durch Dr. Johann Freudenberg an Jakob Wüst in Frickhofen
Enthält: Verkauf von Feldern bei Mühlbach durch Dr. Johann Freudenberg an die Witwe Eva Hulpen in Dorchheim
Enthält: Verkauf von Wiesen bei Mühlbach durch Dr. Johann Freudenberg an Wilhelm Bommel in Dorchheim
Enthält: Verkauf eines Grundstücks in der Spinnsadel durch Dr. Johann Freudenberg an Johnnes Wüst in Dorchheim
Enthält: Verkauf eines Grundstücks auf dem Niederfeld durch Dr. Johann Freudenberg an die Witwe des Dietrich Scheffer in Dorchheim
Enthält: Belehnung der Brüder von Walderdorff mit Korn in Oberrosbach und Martinshausen sowie einem Garten zu Weilnau
Enthält: Belehnung der Brüder von Walderdorff mit einer Wiese in Weilnau
Enthält: Belehnung der Brüder von Walderdorff mit Lehensgütern in Heisterberg und Rodenberg
Enthält: Vergleich zwischen dem Centrgrafen Philipp Schütz und der Stadt Schlüchtern über Geldforderungen
Enthält: Aufnahme eines Geldbetrags bei dem kurbrandenburgischen Kammerrat Hermann Lange durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Entsendung des Rates Johann Leonhard Miltiz durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken zu einer Konferenz nach Limburg über das Amt Kirberg und das Dorf Mensfelden
Enthält: Verpfändung einer nassau-saarbrückischen Obligation durch Nassau-Diez an Johann Gottfried Geilfus
Enthält: Kaution des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen zur Verhinderung der Vollstreckung gegen den Landesteil des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Erbtausch von Wiesen im Elbtal bei Waldmannstausch zwischen Philipp Adam Vogt von Elspe, Pauline Stähler und Johannes Bille, Heimberger in Dorchheim
Enthält: Verkauf der Wiese Walmstadt bei Waldmannshausen durch Dr. Johann Freudenberg und Jakob Wüst in Frickhofen an Philpip Adam Christian Vogt von Elspe
Enthält: Verkauf des Gutes zu Waldmannshausen und Niederzeuzheim durch Dr. Johann Freudenberg an Philipp Adam Christian Vogt von Elspe
Enthält: Belehnung der Familie von Greiffenclau durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Tausch von Grundstücken zwischen Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen und Johanna Maria von Holdinghausen
Enthält: Belehnung der Familie von Hattstein mit Lehen zu Sulzbach
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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17.06.2025, 2:08 PM CEST
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