Schriftwechsel zu Kriegsgeschichte und Politik: Bd. 3
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BArch N 46/42
BArch N 46 Groener, Wilhelm (Generalleutnant, Reichswehrminister)
Groener, Wilhelm (Generalleutnant, Reichswehrminister) >> N 46 Groener, Wilhelm >> Schriftwechsel >> Schriftwechsel zu Kriegsgeschichte und Politik
1920-1936
Enthält u.a.:
Paul Herre betr. Mitarbeit Groeners an Ullsteins "Weltgeschichte der Gegenwart", 1920-1924
Schriftwechsel mit Joachim von Stülpnagel, 1924-1925
Erich Otto Volkmann, Jan. - Juli 1925
Schriftwechsel mit Heinz Zatschek (Österreichisches Institut für Geschichtsforschung) betr. Operationen an der Westfront 1914, Mai - Juli 1925
Schriftwechsel mit Hugo Freiherr von Reischach, 1925
Wilhelm Dieckmann, Die Mobilmachungsvorbereitungen auf dem Gebiete der Heeresversorgung, 1926
Schriftwechsel mit Pachnicke betr. Reichswehr und politische Lage, Okt. - Nov. 1932 dabei: Groener an Roddie, Vertrauensmann Lloyd George's, über die Lage in Deutschland, 10.06.1920
Schriftwechsel mit Franz Schenk Freiherr von Stauffenberg betr. Sturz Heinrich Brünings und SA-Verbot, Nov. 1932
Glückwunsch Heinrich Brünings zu Groeners 65. Geburtstag, 23. Nov. 1932
Schriftwechsel mit Franz Freiherr von Soden betr. Groeners Austritt aus dem Offizierverein "Kaiser Friedrich", März - April 1933
Würdigung der Verdienste Groeners um Alfred Graf von Schlieffen durch den Familienverband derer von Schlieffen, April 1933
Verweigerung des Beitritts zum Reichsluftschutzbund e.V., 27.02.1934
Schriftwechsel mit Bachmeister, Nationalverlag, betr. Gefahr französischer Annektion des Rheinlandes 1918 und die Haltung Konrad Adenauers, März 1934
Karl Stieler, 9.04.1934
Schriftwechsel mit Gottfried Zarnow betr. Abdankung Kaiser Wilhelms II., April 1934
Albert Kuntzmüller zum 50. Todestag von Robert Gerwig, Erbauer der Schwarzwaldeisenbahn, Dez. 1935
Groener zu Kriegsamt und Hilfsdienstgesetz, 15.01.1936
Schriftwechsel mit Oberstaatsanwalt Ernst über Ursachen des Zusammenbruchs 1918, Jan. - Feb. 1936
Stefan von Velsen u.a. betr. Ostfront 1914-1915, 6.02.1936
Paul Herre betr. Mitarbeit Groeners an Ullsteins "Weltgeschichte der Gegenwart", 1920-1924
Schriftwechsel mit Joachim von Stülpnagel, 1924-1925
Erich Otto Volkmann, Jan. - Juli 1925
Schriftwechsel mit Heinz Zatschek (Österreichisches Institut für Geschichtsforschung) betr. Operationen an der Westfront 1914, Mai - Juli 1925
Schriftwechsel mit Hugo Freiherr von Reischach, 1925
Wilhelm Dieckmann, Die Mobilmachungsvorbereitungen auf dem Gebiete der Heeresversorgung, 1926
Schriftwechsel mit Pachnicke betr. Reichswehr und politische Lage, Okt. - Nov. 1932 dabei: Groener an Roddie, Vertrauensmann Lloyd George's, über die Lage in Deutschland, 10.06.1920
Schriftwechsel mit Franz Schenk Freiherr von Stauffenberg betr. Sturz Heinrich Brünings und SA-Verbot, Nov. 1932
Glückwunsch Heinrich Brünings zu Groeners 65. Geburtstag, 23. Nov. 1932
Schriftwechsel mit Franz Freiherr von Soden betr. Groeners Austritt aus dem Offizierverein "Kaiser Friedrich", März - April 1933
Würdigung der Verdienste Groeners um Alfred Graf von Schlieffen durch den Familienverband derer von Schlieffen, April 1933
Verweigerung des Beitritts zum Reichsluftschutzbund e.V., 27.02.1934
Schriftwechsel mit Bachmeister, Nationalverlag, betr. Gefahr französischer Annektion des Rheinlandes 1918 und die Haltung Konrad Adenauers, März 1934
Karl Stieler, 9.04.1934
Schriftwechsel mit Gottfried Zarnow betr. Abdankung Kaiser Wilhelms II., April 1934
Albert Kuntzmüller zum 50. Todestag von Robert Gerwig, Erbauer der Schwarzwaldeisenbahn, Dez. 1935
Groener zu Kriegsamt und Hilfsdienstgesetz, 15.01.1936
Schriftwechsel mit Oberstaatsanwalt Ernst über Ursachen des Zusammenbruchs 1918, Jan. - Feb. 1936
Stefan von Velsen u.a. betr. Ostfront 1914-1915, 6.02.1936
Groener, Wilhelm, 1867-1939
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ