Arbeitsmaterialien aus seiner Tätigkeit im FDGB-Bundesvorstand und im Vorstand des FDGB Groß-Berlin zum Neuaufbau der Sozialversicherung in der SBZ
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4409/7
NY 4409/11
BArch NY 4409 Göring, Bernhard
Göring, Bernhard >> Nachlass Bernhard Göring >> Nachlass Bernhard Göring
o. Dat., 1945 - 1948
Enthält:
Manuskripte zur Geschichte der Sozialpolitik, o. Dat.; Aktennotiz von Bernhard Göring über die Beschlüsse des Magistrats der Stadt Berlin zum Neuaufbau der Sozialversicherung, Juni 1945; Information des Ortsausschuss Berlin des FDGB zur Verordnung über die Wiedereinführung des Arbeitsbuches, Juli 1945; Rundschreiben Nr. 11 des Bundesvorstandes des FDGB über die Aufgaben der Gewerkschaften beim Neuaufbau der Sozialversicherung, Sept. 1945; Artikel von Martha Arendsee "Zum Neuaufbau der Sozialversicherung" in "Deutsche Volkszeitung", Nr. 80, Sept. 1945; Entwurf der Sozialversicherungsordnung der Zentralverwaltung für Arbeit und Sozialfürsorge in der SBZ, Okt. 1945; Betriebsrätegesetz des Kontrollrates der Alliierten Kontrollbehörde in "Die freie Gewerkschaft", Nr. 91, Apr. 1946; Artikel "Sozialpolitische Richtlinien der SED. Beschluss des Zentralsekretariats vom 30. Dez. 1946" in "Neues Deutschland", Jan. 1947; Bericht von Bernhard Göring über die Sitzung der von der 3. Interzonenkonferenz der Vertreter der Gewerkschaften der Zonen Deutschlands im Dez. 1946 in Hannover eingesetzten Kommission zur Behandlung der Sozialversicherungsfragen in Frankfurt/Main, dabei Entschließung, Jan. 1947; Befehl Nr. 28 des Obersten Chefs der Sowjetischen Militär-Verwaltung und Oberkommandierenden der Gruppe Sowjetischer Besatzungstruppen in Deutschland über die Einführung eines einheitlichen Systems und von Maßnahmen zur Verbesserung der Sozialversicherung in der SBZ, Jan. 1947; Verordnung der SMAD und der Verwaltung für Arbeit und Sozialfürsorge in der SBZ über die Pflichtversicherung gegen Arbeitslosigkeit in der SBZ, Jan. 1947; Bericht des FDGB-Bundesvorstandes an den Weltgewerkschaftsbund über den Aufbau der Abteilung Sozialpolitik und ihre Aufgabengebiete, Febr. 1947; Ausarbeitung der Abteilung Arbeitseinsatz des FDGB-Bundesvorstandes über die Erfassung, Vermittlung und Lenkung der Arbeitskräfte, die Umschulung und Berufsausbildung sowie -beratung bzw. über Umsiedler, Heimkehrer und Kriegsgefangene, Febr. 1947; Information über die 6. Interzonentagung der Gewerkschaften im Okt. 1947 in Bad Pyrmont und den Beschluss zum Neuaufbau der Sozialversicherung in Deutschland; Referentenmaterial des Vorstandes des FDGB Groß-Berlin "3 Jahre VAB - 3 Jahre Aufbauarbeit des FDGB für eine einheitliche, leistungsfähige Sozialversicherung" (Drucksache) über die Versicherungsanstalt Berlin, Juli 1948
Manuskripte zur Geschichte der Sozialpolitik, o. Dat.; Aktennotiz von Bernhard Göring über die Beschlüsse des Magistrats der Stadt Berlin zum Neuaufbau der Sozialversicherung, Juni 1945; Information des Ortsausschuss Berlin des FDGB zur Verordnung über die Wiedereinführung des Arbeitsbuches, Juli 1945; Rundschreiben Nr. 11 des Bundesvorstandes des FDGB über die Aufgaben der Gewerkschaften beim Neuaufbau der Sozialversicherung, Sept. 1945; Artikel von Martha Arendsee "Zum Neuaufbau der Sozialversicherung" in "Deutsche Volkszeitung", Nr. 80, Sept. 1945; Entwurf der Sozialversicherungsordnung der Zentralverwaltung für Arbeit und Sozialfürsorge in der SBZ, Okt. 1945; Betriebsrätegesetz des Kontrollrates der Alliierten Kontrollbehörde in "Die freie Gewerkschaft", Nr. 91, Apr. 1946; Artikel "Sozialpolitische Richtlinien der SED. Beschluss des Zentralsekretariats vom 30. Dez. 1946" in "Neues Deutschland", Jan. 1947; Bericht von Bernhard Göring über die Sitzung der von der 3. Interzonenkonferenz der Vertreter der Gewerkschaften der Zonen Deutschlands im Dez. 1946 in Hannover eingesetzten Kommission zur Behandlung der Sozialversicherungsfragen in Frankfurt/Main, dabei Entschließung, Jan. 1947; Befehl Nr. 28 des Obersten Chefs der Sowjetischen Militär-Verwaltung und Oberkommandierenden der Gruppe Sowjetischer Besatzungstruppen in Deutschland über die Einführung eines einheitlichen Systems und von Maßnahmen zur Verbesserung der Sozialversicherung in der SBZ, Jan. 1947; Verordnung der SMAD und der Verwaltung für Arbeit und Sozialfürsorge in der SBZ über die Pflichtversicherung gegen Arbeitslosigkeit in der SBZ, Jan. 1947; Bericht des FDGB-Bundesvorstandes an den Weltgewerkschaftsbund über den Aufbau der Abteilung Sozialpolitik und ihre Aufgabengebiete, Febr. 1947; Ausarbeitung der Abteilung Arbeitseinsatz des FDGB-Bundesvorstandes über die Erfassung, Vermittlung und Lenkung der Arbeitskräfte, die Umschulung und Berufsausbildung sowie -beratung bzw. über Umsiedler, Heimkehrer und Kriegsgefangene, Febr. 1947; Information über die 6. Interzonentagung der Gewerkschaften im Okt. 1947 in Bad Pyrmont und den Beschluss zum Neuaufbau der Sozialversicherung in Deutschland; Referentenmaterial des Vorstandes des FDGB Groß-Berlin "3 Jahre VAB - 3 Jahre Aufbauarbeit des FDGB für eine einheitliche, leistungsfähige Sozialversicherung" (Drucksache) über die Versicherungsanstalt Berlin, Juli 1948
Göring, Bernhard, 1897-1949
Aktenführende Organisationseinheit: Nachlass Bernhard Göring
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.11.2026, 20:19 MEZ