2.5.1. Allgemeines
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Gliederung
AA 0032 Jülich-Berg III, Hofkammer (AA 0032)
Jülich-Berg III, Hofkammer (AA 0032) >> 2. Akten >> 2.5. Beamte
Beamte der Hofhaltung 1637/1638, s. Jülich-Berg III Nr. 2 - Hofstaat und Beamte Kurpfalz, Neuburg, Jülich-Berg, 1723, s. Jülich-Berg II Nr. 6717 - Besoldung des Agenten zu Wetzlar, 1765-1806, s. Jülich-Berg VI Nr. 24 - Bitte des Rats von Reiner um seine Dienstentlassung, 1778, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 434 - Dem tit. Knapp vorgeschossene 300 fl., 1780, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 386 - Durch Ableben des P. Harold erledigtes Truchsessengehalt, 1781, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 465 - Ernennung des Advokaten Lenzen zum wirklichen Jülich- und Bergischen Hofkammerrat und Fiskal, 1797, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 432 - Kohlen- und Lichterlieferung für die Kanzleien, 1798, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 398 - Fernerer Aufenthalt des Grafen von Goltstein in Wien, 1798, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 438 - Dem Gottfried Zilger auf der Rechenkammer gestatteter Acceß, 1798, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 441 - Ernennung des Rechnungsverhör-Accessisten Karl Busch zum wirklichen Rechnungsverhörer, 1798, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 442 - Ernennung des Wegeregistrators Rings zum dritten Hofkammersekretär, 1798, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 448 - Fragmente betr. das jülichsche und bergische Pensionswesen, insbesondere des Kapitäns du Ban und des Edmund Freiherrn von Blanckert, 1798, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 475 - Bei dem Zahlungswesen künftig zu beobachtende Gehälter der bergischen Staatsdiener, 1799, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 382 - Bindfadenlieferung für die Kanzleien, 1799, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 397 - Kost- und Reisegeld für den Hofkammersekretär und Wegregistrator Anton Rings, 1799, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 433 - Wiederbesetzung der 2. und Rechnungs-Registraturstelle, 1799, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 444 - Wiederbesetzung der 2. Registratorenstelle bei der Hofkammer zu Düsseldorf, 1800, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 427 - Vorstellung des Hofkammerrates Lenzen, 1800, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 439 - Gesuch des Rechenkammer-Accessisten Weiler, als wirklicher Rechnungsverhörer angestellt zu werden, 1800, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 440 - Hofkammerkanzlei Reuter C. Baymanns, 1800, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 443 - Einziehung des durch den Tod des dortigen Hofkammerrats Moers erledigten Gehalts, 1800, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 445 - Beschwerdeführung des Hofkammerrats und Restantenkommissars Frohn, 1800, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 446 - Hofkammerboten Franz Schleuter und Hansen, 1800, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 450 - Fragmente betr. die jülichschen Beamten, 1800, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 476 - Verzeichnis der Staatsdiener und Angestellten des Herzogtums Jülich und derselben bis zum Frieden von Lunéville rückständigen, von Seiner Majestät dem König von Bayern nach dem Pariser Traktat vom 28. Februar 1810 zu zahlen übernommenen Gehälter, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 480 - Gesuch des von Reiner um Verleihung des ihm versagten Weg- und Kommissariats oder um eine andere Dienststelle, 1801, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 436 - Von dem Rechnungsverhörer Beuth zu erstattende 100 Reichstaler, 1799, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 437 - Vorstellung des Hofkammerrats von Däckweiler, 1801, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 447 - Tax- und Siegelnachlass für den Bergischen Geheimen Rat Jacobi, 1802, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 420 - Von verschiedenen Supplikanten nachgesuchte Gehalts- und Pensionsvermehrung, 1802, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 422 - Pensionen des Freiherrn von Pfeill und des Generalmajors von Gaugreben, 1802, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 424 - Gesuch des Hofkammerkanzleiverwandten Rüdesheim um freie Wohnung, 1802, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 428 - Durch das Absterben des Hofkammerrats Frohn erledigte 2 außerordentliche Gehälter, 1802, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 449 - Extrakt, Augusta von Mecken um Anstellung ihres Mannes, 1803, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 410 - Im Gehaltsverzeichnis des Geheimen Rats von Neorberg vorgekommener Irrtum, 1803, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 411 - Hofuhrmacherstelle zu Düsseldorf, 1798, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 471 - Gehaltszahlung und Pensionen, Quittungen von Kerris und Lacomblet, 1804/1805, s. Jülich-Berg VI Nr. 22 - Holzbezug des Freiherrn von Ecker, 1804, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 400 - Unterstützung des ehemaligen Hofmarschalls Nesselrode, 1804, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 401 - Gratifikationsgesuche, 1805, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 358 - Gehaltsvermehrungsgesuche und Erledigungen, 1806, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 359 - Tod des Landzollpolizeidirektors Kerris, 1805, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 498 - Vereinigung des Früchtenempfangs mit der Landrentmeisterei, 1805, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 537 - Gehaltslisten der herzoglichen Beamten, 1806 und o.J., s. Jülich-Berg VI Nr. 431 und 480 -
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:11 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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