Postlokalitäten
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Magistratsakten (1868-1930), T 470
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr >> Postwesen, Telegrafen, Fernsprecher >> Postwesen
1871 - 1929
Enthält u.a.: Einrichtung von Poststellen; geplanter Neubau eines Postgebäudes in Sachsenhausen; Korrespondenz mit der Oberpostdirektion; Verlegung der Postämter; Erhaltung des ehemaligen Thurn und Taxis´schen Palais in der Großen Eschenheimergasse 26; Aufstellung von Briefkästen (mit Plänen); Bezeichnung der Poststellen (Bl. 100); Umbenennung des Postamtes Frankfurt-Sachsenhausen in Frankfurt-Süd, des Postamtes Frankfurt-Bockenheim in Frankfurt-West (13) und Frankfurt-Bornheim in Frankfurt-Ost (14), 1913; Broschüre "Das neue Fernsprechamt Hansa in Frankfurt a. Main" (Bl. 126), 1914; Schaffung von Postdiensträumen in der Siedlung Riederwald, 1927, und in der Siedlung Praunheim, 1929
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 4473
Oberpostdirektion
Postamt
Fernsprechamt Hansa
Riederwald
Praunheim
Sachsenhausen
Bockenheim
Bornheim
Post
Verwaltung
Siedlung Riederwald
Siedlung Praunheim
Telekommunikation
Briefkasten
Gebäude
Große Eschenheimer Gasse 26
Palais Thurn und Taxis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ