1.) 100 Acker Weinwachs, gelegen vor Gräfentonna [Ortsteil der Gem. Tonna, Lkr. Gotha]; 2.) ein Baumgarten, gelegen vor Gräfentonna; 3.) 22 Hufen ...
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Urk. 14, 391
A I u, Grafen von Gleichen sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Graffen zu Gleichen, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe G >> Gi-Go >> Gleichen, Grafen von
1431 Februar 15
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) 100 Acker Weinwachs, gelegen vor Gräfentonna [Ortsteil der Gem. Tonna, Lkr. Gotha]; 2.) ein Baumgarten, gelegen vor Gräfentonna; 3.) 22 Hufen Land, gelegen vor Gräfentonna; 4.) 1.000 Acker Holz an dem (Eytersberge), gelegen vor Gräfentonna. Die Güter tragen die 1431 Belehnten aus ihrem eigenen Erbe Landgraf Ludwig von Hessen auf und erhalten sie zu Mannlehen zurück.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Adolf Graf von Gleichen, Herr zu Tonna, Ernst Graf von Gleichen, Herr zu Blankenhain
Vermerke (Urkunde): Siegler: Adolf Graf von Gleichen, Herr zu Tonna, Ernst Graf von Gleichen, Herr zu Blankenhain
Belehnte/r: Adolf Graf von Gleichen, Herr zu Tonna, Sigmund Graf von Gleichen, wohnhaft zu Gleichen, Ernst und Ludwig Grafen von Gleichen, Herren zu Blankenhain, und Heinrich Graf von Gleichen, Brüder und Vettern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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