Publikationsprojekt: Kurt Schwaen. Handbuch, 1973-1990
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 5573
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 06.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
1973 - 1990
Enthält: u.a.: - Vertrag zwischen der Akademie und dem VEB Deutscher Verlag für Musik über die Herausgabe des Kurt-Schwaen-Handbuches, 10.10.1975 - Vertrag mit Egon Rubisch, betr. Erstellung des Manuskriptes, 10.12.1975 - Verträge mit Lothar Schubert, Ina Iske und Hans-Joachim Krumpfer, Wolfgang Thiel (18.10.1973), Joachim Lucchesi (8.11.1977), Ludwig Müller (5.11.1978), Erarbeitung von wissenschaftlichen Beiträgen für die Publikation - Verträge mit Ina Iske und Rosemarie Groth, betr. Erstellung des Manuskripts 15.8.1988, 29.3.1988 - Vereinbarung mit Gisela Mingau, betr. Übernahme von Schreibarbeiten, 29.3.1988 - Vermerk über ein Gespräch mit dem VEB Deutscher Verlag für Musik, betr gemeinsame Herausgabe des Handbuches Kurt Schwaen, November 1988 - Schriftwechsel innerhalb der Akademie, mit Kurt Schwaen, dem Deutschen Verlag für Musik, den Bearbeitern und Herausgebern, betr. Vorbereitung und spätere Einstellung der Arbeiten an der Publikation, 1990
Musik / Wissenschaftliche Abteilung
2 Mappen
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 2757
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik (Gliederung)
- 06.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen (Gliederung)
- 06.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten (Gliederung)