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Beschreibung der Stadt Urach und ihrer Umgebung durch den Modisten Karl Ernst Gottfried Kuhn aus Urach [aus dem Nachlaß des Stuttgarter Gymnasialprofessors Gottlieb Friedrich Rösler]
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Beschreibung der Stadt Urach und ihrer Umgebung durch den Modisten Karl Ernst Gottfried Kuhn aus Urach [aus dem Nachlaß des Stuttgarter Gymnasialprofessors Gottlieb Friedrich Rösler]
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.58 OA Urach >> 2.58.1 Erste Bearbeitung
[um] 1789
Enthält u.a.: Stadtgründung, umliegende Berge, Schanzen, Höhlen, Klingen und Risse, Erms, Hirschsee, Elsach, Forellen, Hohenurach, Mühlen, Brunnen, Boden und Gestein, Erdbeben, Anbau, Wald, Leinwandhandel, Weberei, Freiheiten der Weber durch Herzog Friedrich [I.] 1599, Bewohner, Krankheiten, Viehstände, Witterung, Amanduskirche, berühmte Familien, Holzfloß, Grab des Nikodemus Frischlin; Zeichnungen: Palme [des Grafen Eberhard im Bart] mit 'Attempto 1474', Wappen der Grafen von Württemberg: Hirschstangen und Barben, Helmzier.
STB
1 Bü
Archivale
Frischlin; Nikodemus
Kuhn; Karl Ernst Gottfried, Modist in Urach, A
Rösler; Gottlieb Friedrich, Gymnasialprofessor in Stuttgart, A
Württemberg; Eberhard V. von, Graf
Württemberg; Friedrich I. von, Herzog
Bad Urach RT
Bad Urach RT; Hirschsee, abgeg. See
Elsach; Zufluß der Erms
Erms; Fluß
Hohenurach, abgeg. Burg bei Bad Urach RT
Abb.: Bad Urach RT; Palme des Grafen Eberhard V. von Württemberg
Abb.: Bad Urach RT; Wappen der Grafen von Württemberg
Abb.: Württemberg; Eberhard V. von, Graf, Palmsymbol
Abb.: Württemberg; Grafen von, Wappen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.