Publikationen und Vorträge, Beiträge zu Festschriften und anderen Werken: 2009-2011
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III. Abt., Rep. 134, Nr. 185
III. Abt., Rep. 134 Nachlass Hans F. Zacher
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2009-2012
Enthält: Beitrag "Einschluss, Ausschluss und Öffnung im Wandel" für die Zeitschrift für Sozialreform.- Beitrag "Universale Menschenrechte und die Wirklichkeit der globalen Welt - Das Beispiel der Kinderrechte" für das Humboldt Forum Recht.- Beiträge für das Fachlexikon der sozialen Arbeit.- Selbstdarstellung für Peter Häberle (7 Schr.).- Rezension zur Festschrift für Heinz Barta (4 Schr.).- Laudatio auf Gerhard A. Ritter (6 Schr.).- Beitrag "Sechzig Jahre einer besonderen Nähe" zur Festschrift für Ernst-Wolfgang Böckenförde.- Nachwort zu einem "Geburtstagssymposium".- Beitrag "Das europäische Projekt des 'Sozialen' - Die elementaren Strukturen" zur Festschrift für Herbert Szurgacz.- Beitrag "Geschichte und Krise der sozialen Marktwirtschaft" für Akademie Aktuell. Zeitschrift der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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