Russlandreise und Auszeichnungen der Generaloberin Mathilde von Horn
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Nr. 1566 (1-76)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Badische Schwesternschaft
Badische Schwesternschaft >> Fotografien und Bilder >> 2. Einzelne Oberinnen und Schwestern >> 2.1. Generaloberin Mathilde von Horn
Vor 2002
60 Negative, 15 Kontaktabzüge, 1 Abzug
Enthält u.a.: Gruppenbild der Schwestern des Russlandeinsatzes; Erkennungskarte der Generaloberin; Urkunde und Medaille der Verleihung der Florence-Nightingale-Medaille; Orden und Ehrenzeichen der Generaloberin; Karte des Russischen Reichs
Enthält u.a.: Gruppenbild der Schwestern des Russlandeinsatzes; Erkennungskarte der Generaloberin; Urkunde und Medaille der Verleihung der Florence-Nightingale-Medaille; Orden und Ehrenzeichen der Generaloberin; Karte des Russischen Reichs
5,5 x 5,5 cm, 6 x 6 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Art der Vorlage: Negativ; Abzug
Bemerkung: Im Zusammenhang mit der Dissertation von Martina Frohnhäuser "Generaloberin Mathilde von Horn (1875-1943). Ein Leben im Dienste des Badischen Roten Kreuzes. Heidelberg 2002" angefertigt
Horn; Mathilde, Gräfin von, Generaloberin
Russland
Florence-Nightingale-Medaille
Kriegsgefangenenfürsorge
Schwestern; Auszeichnungen
Schwestern; einzelne
Schwestern; Kriegseinsätze
Weltkrieg; Erster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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