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Briefe des Landgrafen Ludwig VI. an Landgraf Georg III. (62 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 13 Die Söhne Landgraf Georgs II. (außer Ludwig VI.) >> 13.2 Landgraf Georg in Vöhl (Darmstadt 29.9.1632 - Hoflauterbach, Herrschaft Itter 19.7.1676) >> 13.2.5 Korrespondenzen
1660-1676
Enthält u.a.: Mitteilung Ludwigs VI. über die Geburt eines Kindes und Antragung der Taufpatenschaft an Georg III.
Enthält u.a.: Mitteilung über den Tod Georgs II.
Enthält u.a.: Bericht über Plünderungen zu Jägersburg, Wembach und Rohrbach durch Soldaten
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Henrica Dorothea v. Waldeck und seine Überführung nach Darmstadt
Enthält u.a.: Überführung von Gegenständen von Kassel und Gießen nach Vöhl
Enthält u.a.: Mitteilung über die Krankheit der Landgräfin Elisabeth Dorothea und den Tod des Landgrafen Johann
Enthält u.a.: Verhandlungen mit dem Marschall Turenne zur Ausstellung einer Salva Guardia
Enthält u.a.: Präzedenzstreit zwischen Rat Mylius und Dr. Johannes Tack bei einer Leichenprozession zu Darmstadt
Enthält u.a.: Organisation der Trauerfeiern für Landgraf Johann zu Darmstadt
Enthält u.a.: Vermählung des Herzogs Ludwig Wilhelm v. Württemberg mit Magdalena Sibylle v. Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Ausstellung eines Lehensbriefes für den neuen Kurfürsten [Lothar Friedrich] v. Mainz
Enthält u.a.: Vermählung des Herzogs Heinrich v. Sachsen mit Marie Elisabeth v. Hessen-Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1632-1676)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig Wilhelm (Württemberg, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Lothar Friedrich (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Marie Elisabeth (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Heinrich (Sachsen, Herzog)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.