Erbvergleich zwischen Johann Konrad Krafft, Johann Konrad Seutter, Marx Konrad Seutter und Albrecht Daniel Krafft über die Hinterlassenschaften von Juliana Katharina Fingerlin, Ehefrau des Langenauer Amtmanns Johann Konrad Krafft von Dellmensingen, und ihres ersten Ehemanns Marx Konrad Seutter. Die A. sind Ehemann und Söhne (aus beiden Ehen) der Verstorbenen. Der Vergleich enthält insgesamt 26 Artikel und betrifft u. a. den Baumgarten vor dem Herdbrucker Tor, das Krafft'sche Gestühl im Ulmer Münster, Einkünfte auf dem Land, Hausrat, Textilien, Münzen, Porzellan, Geschirr, Bücher, Schmuck, Vieh, Fuhrwerke und das finanzielle Heiratsgut.
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Erbvergleich zwischen Johann Konrad Krafft, Johann Konrad Seutter, Marx Konrad Seutter und Albrecht Daniel Krafft über die Hinterlassenschaften von Juliana Katharina Fingerlin, Ehefrau des Langenauer Amtmanns Johann Konrad Krafft von Dellmensingen, und ihres ersten Ehemanns Marx Konrad Seutter. Die A. sind Ehemann und Söhne (aus beiden Ehen) der Verstorbenen. Der Vergleich enthält insgesamt 26 Artikel und betrifft u. a. den Baumgarten vor dem Herdbrucker Tor, das Krafft'sche Gestühl im Ulmer Münster, Einkünfte auf dem Land, Hausrat, Textilien, Münzen, Porzellan, Geschirr, Bücher, Schmuck, Vieh, Fuhrwerke und das finanzielle Heiratsgut.
E Krafft Urkunden, 371
unverz.
E Krafft Urkunden Patrizierarchiv Krafft Urkunden
Patrizierarchiv Krafft Urkunden >> 1. Familie Krafft >> Testamente und Erbvergleiche
1752 Juni 13.
Archivale
Siegelbefund: 4 Sg. aufgedr.
Überlieferung: Orig.
Ort: Ulm
Siegler: 1) Johann Konrad Krafft
2) Johann Konrad Seutter
3) Marx Konrad Seutter
4) Albrecht Daniel Krafft
Stempel der Stadt Ulm
Beschreibstoff: Papier (6 Bl.)
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Ort: Ulm
Siegler: 1) Johann Konrad Krafft
2) Johann Konrad Seutter
3) Marx Konrad Seutter
4) Albrecht Daniel Krafft
Stempel der Stadt Ulm
Beschreibstoff: Papier (6 Bl.)
Sprache: Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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