Dekanat Victor Schultze
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I-100
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2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1910-1911
Enthält u.a.: Lizentiatenpromotionen: Domhilfsprediger Heinrich Koch, cand. Johannes Hänel. - Ministerialerlaß zur Verstärkung der Rechte der ao. Professoren. - Ernennung des Lic. Uckeley zum o. Prof. in Königsberg. - Änderung der Gebührenordnung der Fakultät. - Verhandlungen mit der Theol. Fakultät in Halle betr. Promotionsordnung der Theol. Fakultät Heidelberg. - Luther-Denkmal-Stiftung. - Streichung des stud. Hoppe wegen Nichtannahme von Vorlesungen. - Anfrage des Franz Keiler wegen einer Lutherreliquie. - Kostenbeschaffung für das Werk von J. D. Mansi für die Bibliothek. - Ausdehnung der Bibliotheksgebühren auf Dozenten. - Stipendienübersichten. - Remuneration des Lic. Albrecht Alt. - Protokolle der Rektoren-Konferenzen: 11./12. März 1910, 10./11. Febr. 1911. - Einladung zur Fakultätssitzung: 3. Aug. 1910, 19. Okt. 1910, 29. Nov. 1910, 9. Mai 1911, 2. März 1911. - Einladungen: 62. Hauptversammlung des Gustav-Adolf-Vereins in Stralsund, Greifswalder Luther-Konferenz, Provinzialfest des pommerschen Hauptvereins des evangelischen Bundes in Stralsund. - Entwurf neuer Fakultätsstatuten. - Amtliche Adresse des Universitätskurators. - Danksagung des General-Superintendenten D. Büchsel für die Anteilnahme am Tod des D. Giesebrecht. - Anfrage der Oberschulbehörde in Hamburg zu Statuten der Fakultät. - Reisekosten der Staatsbeamten. - Ehrenpromotionen: Prof. Uckeley in Königsberg, Archivdirektor Friedensburg in Stettin. - Remuneration an Seminardirektoren. - Ausdehnung des Leihverkehrs zwischen preußischen Bibliotheken. - Anfrage wegen Fortbildung der Oberlehrer. - Streichung der stud. Varsangi und Meinhof wegen Nichtannahme der Vorlesungen. - Ferdinand-Piper-Stiftung für christliche Archäologie. - Beurlaubung des D. Oettli. - Antwort des Herrn von Schwerin zur Aufteilung seines gestifteten Stipendiums. - Mitteilung über Nutzung der Villa Falconieri in Frascati bei Rom. - Orgel- und Musikunterricht für Studierende der Theologie. - Bitte der jungen Universität in Kairo um Universitätsstatuten, Formulare und ähnliches. - Jugendpflege. - Dekanatswahl. - Anfrage des Kurators zu Spezialfächern. - Privatdozentenstipendienan: Lic. Albrecht Alt, Hermann Mandel. - Schaffung missions-wissenschaftlicher Stipendien der evangelischen Missionskonferenz. - Beurlaubung des D. Oettli. - Stipendienverteilung. - Korrespondenz mit dem Konsistorium über die Notwendigkeit seminaristischer Übungen. - Neubezeichnung für das Kultusministerium. - Preisaufgaben. - Jubiläum der Wiener Theol. Fakultät.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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