Hans Carl von Eckersmu{e}l setzt dem Spital St. Elßpeth zu Nürnberg (Spitalmeister ist der Hauskomtur Wilhelm v. Dermbach genannt Graul) für eine Schuld von 200 fl, die er zum Aufbau der Drahtmühle zu Eckersmu{e}l auf zwei Jahre aufgenommen hat, den Vogt Veit Polster zu Eckersmu{e}hl zum Bürgen. - Siegler: Michel Kneussel und Conradt Lochner, Genannte des größeren Rats zu Nürnberg.
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Hans Carl von Eckersmu{e}l setzt dem Spital St. Elßpeth zu Nürnberg (Spitalmeister ist der Hauskomtur Wilhelm v. Dermbach genannt Graul) für eine Schuld von 200 fl, die er zum Aufbau der Drahtmühle zu Eckersmu{e}l auf zwei Jahre aufgenommen hat, den Vogt Veit Polster zu Eckersmu{e}hl zum Bürgen. - Siegler: Michel Kneussel und Conradt Lochner, Genannte des größeren Rats zu Nürnberg.
Ritterorden, Urkunden 4089
Zusatzklassifikation: Schuldbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 11. Kommende Nürnberg
1577 Mai 24
Papier
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit 2 Siegeln. Blattzahl: 1
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit 2 Siegeln. Blattzahl: 1
Carl, Johann
Dernbach genannt Graul, Wilhelm v.
Kneussel, Michael
Lochner, Konrad
Eckersmühlen (Gde. Roth, Lkr. Roth)
Nürnberg, Altes Spital
Nürnberg, Rat
Nürnberg, Kommende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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