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Württembergische Chronik mit Landbuch
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
Beschreibung:
III Bl, 752 S • 21,5 x 16,5 • Mitte 17. Jh.
714a-d eingelegt, 391-420, 625-626 ausgeschnitten • In 261-651 8 Wappenskizzen in Feder • 148f. Ahnentafel von Herzog Friedrich I. von Württ., 268-272 Stammtafel von Württ. und Österreich nach Oswald Gabelkover (s. Hs 154), 428f. Stammtafel von Teck • Pergamentband, unter Verwendung des Fragments einer Biblia Latina cum expositio Alcuini (Minuskel 13. Jh., rubriziert, 2 Initialen auf grünen Mäandern): Vorders. Ps 118, 43-55 und PL 100, 603 D 3 bis 605 A 2, Rücks. Ps 118, 73-81 und PL 100, 607 B 15-608 B 12.
Geschrieben von mehreren abwechselnden Händen, Mitte 17. Jh., Teil einer größeren Sammlung, s. Rücken und Vorderdeckel I sowie laufende Hinweise auf einen (nicht feststellbaren) Tom. II (u. a. 151 bis 154) • 1879 von Antiquar Gerschel, Stuttgart, erkauft, vgl. HStA E 61, Empfangsbuch I, 184.
Enthält: IIIr-752 >Cronica würdtembergischen Stammens, Herkhommens, Lands, Stätten und anderer denckhwürdiger Sachen<. Enthält -- in mehreren Ansätzen -- Notizen zur Geschichte von Haus und Land Württemberg bis 1649 (1-260, 267-278, 287f., 291-350, 363-365, 387f.), allgemeine Landbuchnachrichten (261-267, 276-291, 365-386), Beschreibungen früherer Herrschaften (421-449) und der (geistlichen und weltlichen Amts-)Orte in Altwürttemberg (351-362, 389, 451-752), besonders ausführlich über Nürtingen (655-658, 735-752); Nachträge bis 1667 (746). Der Sammelband benützt u. a. Arbeiten von Wolleber (s. Hs 2 und 148), vergleicht andere Arbeiten und fügt weitere Quellentexte ein, so entspricht etwa 276-282: Hs 196b, 1r-5r, 365-386: Hs 173, 72r-83v, s. auch Hs 43, 13r-24v, 739-740: HStA J 7 Bü 18a, 141-144, vgl. LBS Cod. hist. Q 216; ein Index ist hinten eingelegt.
III Bl, 752 S ; 21,5 x 16,5
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.