Verkauf von Lehen des Hochstifts Bamberg (Wald Eibenberg; Gut Rotenstein; Badstube, zwei Güter und Fischwasser vom Gemeindewasser bis zur Heroldsmühle in Oberleinleiter) durch Wolf von Streitberg zu Greifenstein an Gabriel von Streitberg
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 144/2
BG. 24. 05.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> E Herrschaften Burggrub und Greifenstein >> E 1 Allgemeines >> E 1.1 Belehnung durch das Hochstift Bamberg: Herrschaften Burggrub und Greifenstein und sogenanntes Greifensteiner Eigen
(1522)
Bem.: nur Deckblatt vorhanden; Urkunde wurde nach Amerdingen gesendet (jetzt in Dep. 38 T 1 Nr. 503)
1 Schr.
Archivale
Streitberg, Gabriel von; ca. 1490 - ca. 1550
Streitberg, Wolf von; ca. 1490 - ca. 1550
Amerdingen DON; Archiv
Bamberg BA; Hochstift
Eibenberg, Wald bei Oberleinleiter, Heiligenstadt BA
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Streitberg, Wolf von
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Badestube
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Fischwasser
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Güter
Rotenstein, Burggrub, Heiligenstadt BA; Gut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Gfl. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein (Bestand)
- E Herrschaften Burggrub und Greifenstein (Gliederung)
- E 1 Allgemeines (Gliederung)
- E 1.1 Belehnung durch das Hochstift Bamberg: Herrschaften Burggrub und Greifenstein und sogenanntes Greifensteiner Eigen (Gliederung)