Besetzung, Besoldung, Vereidigung der kommunalen Diener
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 400 Bü 45
Bü 7, 8, 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 400 Sindelfingen W
Sindelfingen W >> 2. Akten >> 2.2 Amt Sindelfingen >> 2.2.7 Gemeinde (Kirche und Schule)
1641-1805
Enthält: Holzbesoldung des Vogts zu Sindelfingen, 1641-1651; Besoldung des Stadtknechts Jacob Öschen, 1726; Staat und Eid für Johann Christian Schott als Stiftsverwalter zu Sindelfingen, Staat und Ordnung für denselben als Oberamtmann zu Sindelfingen, 1780; Unterlagen zum Lebenwandel des Kollaborators Johann Heinrich Müller an der Lateinschule Sindelfingen, Neubesetzung der Kollaboratur, Zustand der deutschen Knabenschule, Schulbesoldungen zu Sindelfingen, 1782-1785, 1793-1801; Vereidigung des Oberamtmanns Lang als Stiftsverwalter,Holzbesoldung des Oberamtmanns, 1796, 1805; Neubesetzung und Besoldung der freigewordenen Stelle des Präzeptors Daubenhauser zu Sindelfingen, 1803.
Oberamt Sindelfingen
1 Bü
Archivale
Daubenhauser, Präzeptor zu Sindelfingen, 1803
Müller, Joh. Heinrich, Kollaborator zu Sindelfingen, 1782
Öschen, Hans Jacob, Stadtknecht zu Sindelfingen, 1726
Schott, Johann Christian d. Ä.; Stiftsverwalter und Oberamtmann
Sindelfingen BB
Sindelfingen BB; Lehrer
Sindelfingen BB; Oberamtmann
Sindelfingen BB; Stadtknecht
Sindelfingen BB; Stift
Sindelfingen BB; Vogt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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