Theodor Schober
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IV, 22
IV Internationaler Verband für Innere Mission und Diakonie
Internationaler Verband für Innere Mission und Diakonie >> 1. Organisation >> 1.1. Vorstand und Geschäftsführung
1963 - 1974
Darin: Otter: Bericht über Tagung der gemeinsamen Studienkommission (Diakonia und IV), 14./15.10.1964. - Übernahme der vorläufigen Geschäftsführung durch Schober (Juli 1974) und Schreiben Otters über Umfang des Aktenmaterials (24.7.1974) und Unterbringung des Archivs im Gemeindearchiv Amsterdam (5.11.1974). - Beschlüsse der Delegierten-Versammlung der Diakonia-Tagung in New York vom 14.-21.6.1972.
Enthält: Zusammenarbeit mit Diakonie und ÖRK. - Finanzierung und Besetzung des Diakonie-Sekretariats. - Tagungsvorbereitungen (vor allem für die Arbeitswoche in Bad Hall / Österreich 1975). - Terminabsprachen.
Enthält: Zusammenarbeit mit Diakonie und ÖRK. - Finanzierung und Besetzung des Diakonie-Sekretariats. - Tagungsvorbereitungen (vor allem für die Arbeitswoche in Bad Hall / Österreich 1975). - Terminabsprachen.
Archivale
Name: Otter, Albertus
Indexbegriff Ort: New York / USA - Diakonia-Tagung, 1972
Indexbegriff Ort: Bad Hall / Österreich - Tagung, 1975
Indexbegriff Ort: Amsterdam / Niederlande - Gemeindearchiv
Indexbegriff Ort: New York / USA - Diakonia-Tagung, 1972
Indexbegriff Ort: Bad Hall / Österreich - Tagung, 1975
Indexbegriff Ort: Amsterdam / Niederlande - Gemeindearchiv
Schober, Theodor
Otter, Albertus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
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