Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 12 (= OKW-Prozess) (Bestand)
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Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 12 (= OKW-Prozess)
Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg >> V. Sammlungsgut / Dokumentationen >> Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse
1947-1949
Vorbemerkung: Das Repertorium ist folgendermaßen angelegt: Abt. A umfaßt das Sitzungsprotokoll Abt. B umfaßt die Akten der Anklage, welche sich auf alle alle Angeklagten beziehen Abt. C umfaßt die Akten der Verteidigung, welche sich auf alle Angeklagten beziehen Abt. D-P umfassen die Akten der Verteidigung und Anklage, welche sich auf die einzelnen Angeklagten beziehen Abt. Q enthält das Urteil Abt. R enthält Orders des Gerichts Abt. S umfaßt Hilfsmittel zur Erschließung der Akten Abt. T enthält Druckschriften Abt. U bildet Varia Die einzelnen Abteilungen sind jeweils in eine englische und eine deutsche Unterabteilung gegliedert Benutzte Abkürzungen ADB Anklagedokumentenbuch Mit Fotok. der Akt enthält Fotokopien (NB. Sämtliche Fotokopien sind bereits regeneriert!) icpl. der Akt ist incomplett, unvollständig intus enthält (unter anderem)
Nürnberger Prozesse, KV-Prozesse, Fall 12 (= OKW-Prozess)
899
Bestand
Akten
ger
Ergänzende Hinweise: in EDV komplett erfasst; Bestand teilweise zur Benützung gesperrt!
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ