Friedrich Schiller - Der Triumph eines Genies
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 10 R040050/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 10 Filmdokumente des Hauptstaatsarchivs Stuttgart
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1940
"Schiller - Der Triumph eines Genies". Ein Film von Paul Joseph Cremers.
Drehbuch: Walter Wassermann und C. H. Diller
Hauptrollen:
von Württemberg: Heinrich George
Franziska von Hohenheim: Lil Dagover
Friedrich Schiller: Horst Caspar
Vater Schiller: Friedrich Kayßler
In weiteren Rollen:
Eugen Klöpfer, Herbert Hübner, Dagny Servaes, Hannelore Schroth, Fritz Geschow, Hans Quest, Wolfgang Lukschy, Hans Nielsen, Franz Nicklisch, Ernst Schroeder, Heinz Welzel, Paul Henckels, Paul Dahlke, Hildegard Grethe, Hans Leibelt, Artur Anwander, Bernhard Minetti, Albert Florath, Walter Frank, Lothar Körner, Edmund Lorenz, Günther Hadank, Lore Hansen.
Spielleitung: Herbert Maisch
Kamera: Fritz-Arno Wagner
Bauten: Franz Schroedter
Musik: Herbert Windt
Ton: Adolf Jansen Schiller, Friedrich Cremers, Paul Joseph Wassermann, Walter Diller, C. H. Diller Klöpfer, Eugen Hübner, Herbert Servaes, Dagny Schroth, Hannelore Geschow, Fritz Quest, Hans Lukschy, Wolfgang Nielsen, Hans Nicklisch, Franz Schroeder, Ernst Welzel, Heinz Henckels, Paul Dahlke, Paul Grethe, Hildegard Leibelt, Hans Anwander, Artur Minetti, Bernhard Florath, Albert Frank, Walter Körner, Lothar Lorenz, Edmund Hadank, Günthedr Hansen, Lore Maisch, Herbert Wagner, Fritz-Arno Schroedter, Franz Windt, Herbert Jansen, Adolf
Drehbuch: Walter Wassermann und C. H. Diller
Hauptrollen:
von Württemberg: Heinrich George
Franziska von Hohenheim: Lil Dagover
Friedrich Schiller: Horst Caspar
Vater Schiller: Friedrich Kayßler
In weiteren Rollen:
Eugen Klöpfer, Herbert Hübner, Dagny Servaes, Hannelore Schroth, Fritz Geschow, Hans Quest, Wolfgang Lukschy, Hans Nielsen, Franz Nicklisch, Ernst Schroeder, Heinz Welzel, Paul Henckels, Paul Dahlke, Hildegard Grethe, Hans Leibelt, Artur Anwander, Bernhard Minetti, Albert Florath, Walter Frank, Lothar Körner, Edmund Lorenz, Günther Hadank, Lore Hansen.
Spielleitung: Herbert Maisch
Kamera: Fritz-Arno Wagner
Bauten: Franz Schroedter
Musik: Herbert Windt
Ton: Adolf Jansen Schiller, Friedrich Cremers, Paul Joseph Wassermann, Walter Diller, C. H. Diller Klöpfer, Eugen Hübner, Herbert Servaes, Dagny Schroth, Hannelore Geschow, Fritz Quest, Hans Lukschy, Wolfgang Nielsen, Hans Nicklisch, Franz Schroeder, Ernst Welzel, Heinz Henckels, Paul Dahlke, Paul Grethe, Hildegard Leibelt, Hans Anwander, Artur Minetti, Bernhard Florath, Albert Frank, Walter Körner, Lothar Lorenz, Edmund Hadank, Günthedr Hansen, Lore Maisch, Herbert Wagner, Fritz-Arno Schroedter, Franz Windt, Herbert Jansen, Adolf
1'42
Audio-Visuelle Medien
Bild-/Tonträger: Kopie von 16 mm Film
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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