BArch N 103/54
BArch N 103 Lettow-Vorbeck, Paul von (Generalmajor)
Lettow-Vorbeck, Paul von (Generalmajor) >> N 103 Lettow-Vorbeck, Paul von >> Zwischenkriegszeit
1919-1920
Enthält u.a.:
Bekanntgabe der allgemeinen Lage durch Reichswehr Gruppenkommando 1, 14. März 1920
Kabinettsbildung in Berlin, 14. März 1920
Verbindungsaufnahme der Regierung durch General Märker mit Kapp, 15. März 1920
Darstellung der Ereignisse in Nürnberg seit 13. März 1920
Aufrufe General Freiherr von Lüttwitz und General von Seeckt, 17. März 1920
Untersuchungen gegen die Generale von Scholler und von Loßberg, 11. Apr. 1920
Erklärung Regierungspräsident Pauli, Schleswig über seine Haltung während des Kapp-Lüttwitz-Putschs, 30. Apr. 1920
Stellenbesetzung im neuen Heer, 1. Okt. 1919
Unterkunftsübersicht der Reichswehr-Brigade 9, 1. Okt. 1919
Bekanntgabe der allgemeinen Lage durch Reichswehr Gruppenkommando 1, 14. März 1920
Kabinettsbildung in Berlin, 14. März 1920
Verbindungsaufnahme der Regierung durch General Märker mit Kapp, 15. März 1920
Darstellung der Ereignisse in Nürnberg seit 13. März 1920
Aufrufe General Freiherr von Lüttwitz und General von Seeckt, 17. März 1920
Untersuchungen gegen die Generale von Scholler und von Loßberg, 11. Apr. 1920
Erklärung Regierungspräsident Pauli, Schleswig über seine Haltung während des Kapp-Lüttwitz-Putschs, 30. Apr. 1920
Stellenbesetzung im neuen Heer, 1. Okt. 1919
Unterkunftsübersicht der Reichswehr-Brigade 9, 1. Okt. 1919
Lettow-Vorbeck, Paul v., 1870-1964
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.0023, 10:32 MEZ
Namensnennung 4.0 International