Lion Feuchtwanger und der German Jewish Club of 1933 Inc.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 545
Plastikkiste 203 Lion Feuchtwanger relaunched
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.1. Mediale Darstellung von Juden mit Schwerpunkt Joseph Süß Oppenheimer
(1950) 1942-1943, 1966, 1968, 1974, 1979, 1984, 2006-2008
Enthält:
- Filmmuseum der DDR (Hg.), Die Filme des Conrad Veidt, Potsdam o. J. (Cinegraph-Filmprogramm Nr. 25/26);
- Felix Bloch Erben (Hg.), Lion Feuchtwanger, Berlin 1974;
- 2 Broschüren zum 100. Geburtstag von Lion Feuchtwanger von der University of Southern California und dem Aufbau Verlag, 1984;
- Programm der Akademie der Künste zum 100. Geburtstag von Lion Feuchtwanger;
- Manuskript über die Entwicklungen des German Jewish Club of 1933 Inc. in Los Angeles (Auszug);
- Liste der Veranstaltungen des German Jewish Club of 1933 Inc., 1944-1963;
- 9 Mitteilungsblätter des German Jewish Club of 1933 Inc. aus dem Zeitraum 1950-1979 (teilweise Kopie, 2 Dubletten);
- Schreiben von Frances Inglis an Erich Lowinski alias Elow;
- Zeitungsberichte der Jahre 1942-1943 und 1968 über Film im Nationalsozialismus, den Film "Jud Süß" und den German Jewish Club of 1933 Inc.;
- Einladung und Handzettel zur akademischen Feier von Franz Oppenheimer;
- Stammbaum (Kopie) u. a. von Moses Samuel Oppenheimer;
- Literaturhinweise und Verlagsprogramm aus dem Jahr 2007;
- pro. Christliches Medienmagazin 4 (2008);
- Fotoreproduktion eines Szenenbildes mit Conrad Veidt, 21,5 x 28 cm;
- Programmheft der Münchener Kammerspiele zum Theaterstück von Eugene O`Neill "Trauer muss Elektra tragen", 2006;
- 4 Faltblätter zu Veranstaltungen u. a. zu Literatur und Nationalsozialismus;
Darin:
- Handzettel zum Landeswappen Baden-Württemberg (ohne Quellenangabe)
- Filmmuseum der DDR (Hg.), Die Filme des Conrad Veidt, Potsdam o. J. (Cinegraph-Filmprogramm Nr. 25/26);
- Felix Bloch Erben (Hg.), Lion Feuchtwanger, Berlin 1974;
- 2 Broschüren zum 100. Geburtstag von Lion Feuchtwanger von der University of Southern California und dem Aufbau Verlag, 1984;
- Programm der Akademie der Künste zum 100. Geburtstag von Lion Feuchtwanger;
- Manuskript über die Entwicklungen des German Jewish Club of 1933 Inc. in Los Angeles (Auszug);
- Liste der Veranstaltungen des German Jewish Club of 1933 Inc., 1944-1963;
- 9 Mitteilungsblätter des German Jewish Club of 1933 Inc. aus dem Zeitraum 1950-1979 (teilweise Kopie, 2 Dubletten);
- Schreiben von Frances Inglis an Erich Lowinski alias Elow;
- Zeitungsberichte der Jahre 1942-1943 und 1968 über Film im Nationalsozialismus, den Film "Jud Süß" und den German Jewish Club of 1933 Inc.;
- Einladung und Handzettel zur akademischen Feier von Franz Oppenheimer;
- Stammbaum (Kopie) u. a. von Moses Samuel Oppenheimer;
- Literaturhinweise und Verlagsprogramm aus dem Jahr 2007;
- pro. Christliches Medienmagazin 4 (2008);
- Fotoreproduktion eines Szenenbildes mit Conrad Veidt, 21,5 x 28 cm;
- Programmheft der Münchener Kammerspiele zum Theaterstück von Eugene O`Neill "Trauer muss Elektra tragen", 2006;
- 4 Faltblätter zu Veranstaltungen u. a. zu Literatur und Nationalsozialismus;
Darin:
- Handzettel zum Landeswappen Baden-Württemberg (ohne Quellenangabe)
3 cm
Akten
Deutsch
Inglis, Frances
Oppenheimer, Moses Samuel
Berlin B
Los Angeles [USA]
Potsdam P
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- 2.1. Mediale Darstellung von Juden mit Schwerpunkt Joseph Süß Oppenheimer (Gliederung)