Verschiedene Lehnssachen zu Brauerschwend
Vollständigen Titel anzeigen
F 27 A, 67/258
F 27 A, Abt. 67 Nr. 248
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Brauerschwend
1628-1804
Enthält u.a.: Bittschrift des Johann Conrad Hafferkorn zu Brauerschwend, Förster zu Vadenrod, betr. Bau einer Scheune, o. D.
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Thomas Appel und seiner Ehefrau Elisabeth über die Blehnung mit einem halben Hof zu Brauerschwend durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1628
Enthält u.a.: Bittschrift des Henckel Berch zu Brauerschwend betr. Kriegskosten, 1634
Enthält u.a.: Bittschrift des Georg Röhmer, Thomas Appels Nachfahre zu Brauerschwend, betr. Auifteilung der von ihm besessenen Güter unter seinen Kindern, 1639
Enthält u.a.: Bittschrift des Georg Harlgans zu Brauerschwend betr. 120 Gulden, die er Hans Hedderich zu Brauerschwend geliehen, 1639
Enthält u.a.: Johannes Haffermehl zu Rainrod zeigt seine verpfändeten Güter an, 1642
Enthält u.a.: Michael Hültzers und Henn Berchs Riedeselsche Lehnsgüter zu Brauerschwend, [ca. 1650]
Enthält u.a.: Bittschrift des Endres Thamar und Johannes Hafermehl ./. den belehnten Michael Hultzer, 1624
Enthält u.a.: Bambey'sche Sache zu Renzendorf, 1631
Enthält u.a.: Bittschrift des Curt Berch betr. die Belehnung mit dem Krautheintzer Hof, 1660
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Schmalbach betr. Lehnsgeld und ausstehende Bezahlung des prozessierenden Conrad Wahl, beide zu Brauerschwend, 1690
Enthält u.a.: Verzeichnis des Riedeselschen halben Hofes zu Brauerschwend, den zuvor Michael Hultzer besessen hat, [ca. 1690]
Enthält u.a.: Spezifikation der Brauerschwender Lehnsgelder durch Jacob Kümper, Schultheiß zu Wallenrod, gegenüber dem Riedeselschen Samtamt zu Lauterbach, 1697, 1698
Enthält u.a.: Bittschrift des Curt Berch, Riedeselscher Lehnsschultheiß zu Brauerschwend, betr. Befreiung vom Lehnsgeld, 1699
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Georg zu Rainrod betr. den sog. Guntershof, 1701
Enthält u.a.: Lehnsgüter zu Brauerschwend zum Zeitpunkt des Dienstantritts des neuen Lehnsschultheißen Heinrich Hafermehl, 1700
Enthält u.a.: Lehnsherrlicher Konsens zu dem Verkauf der Lehnsgüter des Johann Curt Schmalbach zu Brauerschwend an Johann Hess zu Hopfgarten, 1712, 1715
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Weitzel zu Rainrod betr. den Temporalversatz einer Lehnswiese, [ca. 1720]
Enthält u.a.: Bittschrift der Lehnsleute Johannes Georg, Heinrich Hederich, Johannes Berch, Johannes Habermehl, Johann Conrad Stroh, alle zu Brauerschwend, betr. Aussitzung und Befreiiung von Kriegskosten, 1804
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Thomas Appel und seiner Ehefrau Elisabeth über die Blehnung mit einem halben Hof zu Brauerschwend durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1628
Enthält u.a.: Bittschrift des Henckel Berch zu Brauerschwend betr. Kriegskosten, 1634
Enthält u.a.: Bittschrift des Georg Röhmer, Thomas Appels Nachfahre zu Brauerschwend, betr. Auifteilung der von ihm besessenen Güter unter seinen Kindern, 1639
Enthält u.a.: Bittschrift des Georg Harlgans zu Brauerschwend betr. 120 Gulden, die er Hans Hedderich zu Brauerschwend geliehen, 1639
Enthält u.a.: Johannes Haffermehl zu Rainrod zeigt seine verpfändeten Güter an, 1642
Enthält u.a.: Michael Hültzers und Henn Berchs Riedeselsche Lehnsgüter zu Brauerschwend, [ca. 1650]
Enthält u.a.: Bittschrift des Endres Thamar und Johannes Hafermehl ./. den belehnten Michael Hultzer, 1624
Enthält u.a.: Bambey'sche Sache zu Renzendorf, 1631
Enthält u.a.: Bittschrift des Curt Berch betr. die Belehnung mit dem Krautheintzer Hof, 1660
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Schmalbach betr. Lehnsgeld und ausstehende Bezahlung des prozessierenden Conrad Wahl, beide zu Brauerschwend, 1690
Enthält u.a.: Verzeichnis des Riedeselschen halben Hofes zu Brauerschwend, den zuvor Michael Hultzer besessen hat, [ca. 1690]
Enthält u.a.: Spezifikation der Brauerschwender Lehnsgelder durch Jacob Kümper, Schultheiß zu Wallenrod, gegenüber dem Riedeselschen Samtamt zu Lauterbach, 1697, 1698
Enthält u.a.: Bittschrift des Curt Berch, Riedeselscher Lehnsschultheiß zu Brauerschwend, betr. Befreiung vom Lehnsgeld, 1699
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Georg zu Rainrod betr. den sog. Guntershof, 1701
Enthält u.a.: Lehnsgüter zu Brauerschwend zum Zeitpunkt des Dienstantritts des neuen Lehnsschultheißen Heinrich Hafermehl, 1700
Enthält u.a.: Lehnsherrlicher Konsens zu dem Verkauf der Lehnsgüter des Johann Curt Schmalbach zu Brauerschwend an Johann Hess zu Hopfgarten, 1712, 1715
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Weitzel zu Rainrod betr. den Temporalversatz einer Lehnswiese, [ca. 1720]
Enthält u.a.: Bittschrift der Lehnsleute Johannes Georg, Heinrich Hederich, Johannes Berch, Johannes Habermehl, Johann Conrad Stroh, alle zu Brauerschwend, betr. Aussitzung und Befreiiung von Kriegskosten, 1804
Sachakte
Siehe zur Bambey'sche Sache zu Renzendorf auch F 27 A, Nr. 67/235
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach (Bestandsserie)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv (Bestand)
- 67. Oberhessische Aktivlehen (Gliederung)
- Brauerschwend (Gliederung)