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Geschäftsakte Briefe 1990-1991
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A003_IV_035
A003 Moderne Galerie Otto Stangl
Moderne Galerie Otto Stangl
Diese Akte enthält diverse Geschäftskorrespondenz (alphabethisch sortiert) aus den Jahren 1990 - 1991.
enthält Galerien/ Händler:
Christie´s, Galerie d´art moderne, Josef A. Frank, Ludwig Hammer, Galerie Angelika Harthan, Hauswedell & Nolte, Galerie Holbein, Galerie Nierendorf, Galerie Wolfgang Ketterer, Galerie Kornfeld, Kunsthaus Lempertz, Galerie Bernd Lutze, Galerie Pels-Leusden, Josef A. Frank, Galerie Thomas, Villa Griesebach Auktionen
enthält Künstler:
Franz Marc, Günther Frutrunk, Rupprecht Geiger, David Hockney, Paul Klee, Henry Matisse, Oskar Kokoschka, C.M. Kiesel, Fernand Léger, Alfred Manessier, Alexej von Jawlensky, Max Beckmann, Hann Trier, Gerhard Fietz, Klaus Heider, Almut Heise, Bernhard Heiliger, Horst Antes, Ewald Platte, HAP Grieshaber, Michael Schoenholz, Peter Kampehl, Gerd Winner, Moise Kisling, Fritz Winter, K.R.H. Sonderborg, Walter Stöhrer, Ferdinand Hodler, Serge Poliakoff, Otto van de Loo, Peter Mell, Edward Munch, Paul Klee, Franz Roh, Otto Mueller, Niki de Saint- Phalle, Paul Klee, Ernst Hermanns, Alf Lechner, Kurt Schwitters, Will Sohl, James Ensor, Heinz Trökes, Gerd Winner, Reinhold Ewald
enthält Sammler/ Interessenten:
Jan A. Ahlers, Bank Hoffmann AG, Selinde Edel, Manfred Emcke, Sabine Fels, Uta Gerlach- Laxner, Hélène de Beauvoir, Adolf Ibach, Fritz Jahns, Michael Janitzki, Paul Gerhard Kaiser, Peter und Ulrike Kniehase, Rolf Kröner, Alfred de Vivanco- Luyken, Günther H. Pöschel, Jürgen Preyer, Henry M. Reed, August Riel, Hans Steffens, Lutz Teutloff, Xavier Tricot, Hans- Wilhelm Wiebe, Wolfgang Wolters
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.