Endres Imhoff d.Ä., Schultheißenverweser, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Hans Dietz, Bürger zu Nürnberg, am 27. August 1568 die Erbgerechtigkeit seines Sitzes zu Megeldorff (Eigenherren: die Rieterischen Erben) mit Wohn- und Zinshäusern usw. dem Joachim Pömer, Bürger zu Nürnberg, und seiner Wirtin Appolonia um 900 Gulden verkauft hat. Einwilligung des Paulus Rieter. Zeugen: Jacob Tucher, Sebastian Purrer.
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Endres Imhoff d.Ä., Schultheißenverweser, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Hans Dietz, Bürger zu Nürnberg, am 27. August 1568 die Erbgerechtigkeit seines Sitzes zu Megeldorff (Eigenherren: die Rieterischen Erben) mit Wohn- und Zinshäusern usw. dem Joachim Pömer, Bürger zu Nürnberg, und seiner Wirtin Appolonia um 900 Gulden verkauft hat. Einwilligung des Paulus Rieter. Zeugen: Jacob Tucher, Sebastian Purrer.
Reichsritterschaft, Kanton Altmühl, Urkunden 4
Reichsritterschaft, Kanton Altmühl, Akten und Rechnungen 1938
Reichsritterschaft, Kanton Altmühl, Urkunden
Reichsritterschaft, Kanton Altmühl, Urkunden >> Urkundenreihe (chronologisch)
1577 November 8
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel beschädigt
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1577
Monat: November
Tag: 8
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1577
Monat: November
Tag: 8
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Imhof, Endres (Schultheißenverweser)
Dietz, Hans
Pömer, Joachim
Rieter
Pömer, Appolonia
Tucher, Jacob
Rieter, Paulus
Purrer, Sebastian
Nürnberg, Reichsstadt
Mögeldorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:49 MESZ