Annahme des cand. iur. Leonhard Augustin Röll aus Schweinfurt zum Regierungssekretär, Ernennung zum Forstsekretär und Betrauung mit Forsteiangelegenheiten in Wertheim, Rosenberg und Abstatt
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Nr. 249
42/7
Kabinettsakten Carl Thomas Nr. 1510
Fasc. 181. Dienerschaft
Fasc. 100. Dienerschaft
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Dienersachen
Dienersachen >> Buchstabe R
1768-1787
Enthält: Instruktionen für den Kammerrat und Kammerrentmeister Röll, Übertragung der Verwaltung der Oberschatzeinnahme-Kasse an Röll und den Landamtmann Stolle, Übertragung der Verwaltung der Kellerei an Röll, dessen Ernennung zum wirklichen Hofkammerrat und Betrauung mit der Verwaltung der Hofkammerkasse, dessen Ableben
Darin: Akte aus dem Kabinett Carl Thomas Nr. 1510:
Annahme des cand. iur. Leonhard August Röll von Schweinfurt zum fürstlichen Sekretär (1768)
Diese mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Einfarbig gestrichenes Papier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Einfarbig violettblau; Pinselborstenspuren senkrecht
Herstellungstechnik: Vollflächiger Farbauftrag mit Pinsel
Darin: Akte aus dem Kabinett Carl Thomas Nr. 1510:
Annahme des cand. iur. Leonhard August Röll von Schweinfurt zum fürstlichen Sekretär (1768)
Diese mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Einfarbig gestrichenes Papier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Einfarbig violettblau; Pinselborstenspuren senkrecht
Herstellungstechnik: Vollflächiger Farbauftrag mit Pinsel
Regierung, Hofkammer, Kabinett
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ