Allgemeiner Schriftverkehr I - L
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C 29 Nr. 505
C 29 Direktorium A
Direktorium A
1958
Enthält:An den Stadtrat bzw. den Oberbürgermeister gerichtete Briefe von Personen, Firmen und Organisationen, namensalphabetisch, im übrigen nach dem zufälligen Anfangsbuchstaben geordnet, darunter u.a. Walter Ibscher - Bildhauer - wegen Suche eines Ateliers, Hans-Joachim Janson - kindlicher Beitrag zur Lösung des Taubenproblems der Stadt, Jewish Restitution Successor Organization wegen Grundstück der früheren Israelitischen Kultusgemeinde am Hans-Sachs-Platz 4 Fl. Nr. 1495, Kanuverein Nürnberg e.V. wegen Nutzung des Mögeldorfer Bades für Wassersport, Fa. Keller & Römer GmbH - darin Ehrung von Hans Keller anläßlich seines 60. Geburtstages und Zeitschrift "Mineralwasserzeitung" mit einem Aufsatz von Hans Keller "Wer hat das Sodawasser erfunden?" (1679 Frigemelica Nürnberg damit befasst), Peter Kisskalt wegen Kündigung der Kleingartenkolonie an der Adamstraße, Bewerbung von Musikdirektor Peter Klier, Einladung der Konsum-Genossenschaft Nürnberg-Fürth und Umgebung eGmbH, Kostenvergleichsmiete (Vermerk des Wohnungsamtes), Kraftshofer Bund, Brief an den Landesverband des Bayerischen Hotel- und Gaststättengewerbes e.V. - Darstellung der Berechnung der Vergnügungssteuer, Lessing-Gesellschaft Nürnberg, Else Liebel - Ankündigung einer Schenkung an das Germanische Nationalmuseum - auch die Großschifffahrtsstraße betreffend
Umfang/Beschreibung: ca. 140 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Ibscher, Walter
Indexbegriff Person: Janson, Hans-Joachim
Indexbegriff Person: Keller, Hans
Indexbegriff Person: Kisskalt, Peter
Indexbegriff Person: Klier, Peter
Indexbegriff Person: Liebel, Else
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten
Indexbegriff Person: Janson, Hans-Joachim
Indexbegriff Person: Keller, Hans
Indexbegriff Person: Kisskalt, Peter
Indexbegriff Person: Klier, Peter
Indexbegriff Person: Liebel, Else
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten
Adamstr.
Hans-Sachs-Platz 4
Sebald Fl. Nr. 1495
Schriftverkehr, allgemeiner
Taubenplage
Jewish Restitution Successor Organization (JRSO)
Israelitische Kultusgemeinde
Kanu-Verein Nürnberg e.V.
Fa. Keller & Römer GmbH
Sodawasser (Erfindung)
Frigemelica Nürnberg
Kleingartenkolonie Adamstraße (Kündigung)
Bewerbung
Konsum-Genossenschaft Nürnberg-Fürth und Umgebung eGmbH
Kostenvergleichsmiete
Kraftshofer Bund
Landesverband des Bayerischen Hotel- und Gaststättengewerbes e.V. (Vergnügungssteuer)
Lessing-Gesellschaft Nürnberg zur Förderung der Toleranz e.V.
Germanisches Nationalmuseum (Ankündigung einer Schenkung)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ