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Landdienste: Oberamtmänner sowie Oberamtsgebäude und Mobiliar, Oberamt Ludwigsburg
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 20. OBERÄMTER UND AMTSKÖRPERSCHAFTEN >> 20.5 Landdienste >> 20.5.1 Oberamtmänner sowie Oberamtsgebäude und Mobiliar >> Oberamt Ludwigsburg
1823-1844
Enthält: Erweiterung, Herstellung und Ordnung der Oberamtsregistratur; Aktenausscheidung und -verkauf; Ergänzung der Repertorien aus der Amtszeit des Oberamtmanns Weihenmaier in Ludwigsburg sowie deren Fortführung durch den Oberamtmann von Stump; Kauf von Mobiliar für die Oberamtskanzlei und Parteienstube sowie Aktenbehältern und Registraturschränken; Heizung der Parteienstube
Darin: Verzeichnis der aus der Oberamtsregistratur in Ludwigsburg ausgeschiedenen Akten von 1830 und 1843; Bericht über die ökonomischen und persönlichen Verhältnisse des verstorbenen Oberamtmanns von Mieg in Ludwigsburg; Beschwerde des ehemaligen Ludwigsburger Oberamtmanns von Glocker, nun Registratur zu Ellwangen, gegen eine Kostenforderung wegen Versäumnissen beim Reponieren der Akten des Oberamts Ludwigsburg während seiner Amtsführung 1806-1813 von 1831
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.