Korrespondenz der Irmgard Khuen, hauptsächlich über Familienforschung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/73 Bü 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/73 Sammlung zur Geschichte der Familie Seutter von Lötzen
Sammlung zur Geschichte der Familie Seutter von Lötzen >> 1. Allgemeines und Korrespondenz der Irmgard Khuen
1978-2005
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Heidrun Theophile aus Neukirchen (121), mit Ernst von Khuon aus Deisenhofen (123), mit dem Kirchenpflegearchiv der Katholischen Kirche Rottweil (124), dem Stadtarchiv Rottweil (126) über Khuns in Rottweil und Schömberg, mit "Die Maus. Gesellschaft für Familienforschung e.V., Bremen" (129) über die Familien von Bentheim und Wolfhagen, mit Fritz Meintesberger aus München (130) über Khuens am Neckar, mit Albrecht Rieber aus Ulm (131), mit Herbert Freiherr von Schnehen aus Bruck a. d. Mur (132), mit Karl Ernst Wamser aus Gründau (133), mit Martin Einsel aus Celle (134) über Familie Riewesell, mit Heinrich Demuth aus Braunschweig (135) über die Familie Bethmanns, mit dem Stadtarchiv Frankfurt am Main sowie dem Bundesarchiv Frankfurt am Main (136) über Bürgermeister Rohde aus Homberg an der Efze, mit Dr. Jakobi, Leiter der Beratungsstelle für Gemeindearchivpflege des Hessischen Landkreistags in Darmstadt (137), darin: Die Fritzlarer Stadtordnung vom 3. Februar 1562 als exemplarisches Beispiel eines Konfliktes zwischen Stadtbürgern und dem Landesherren nach der Confessio Augustana von Rudolf H. Lummitsch, Korrespondenz mit dem Staatsarchiv Ludwigsburg (138), mit K. H. Tiedeman aus Hamburg (139), mit Hans-Joachim Schmidt aus Lengerich (140) über die Genealogie Ehlers, mit Heinz Pütter aus Rauenthal (141), mit Herta Brede aus Schauenburg (143), mit Hermann Michaelsen aus Schönberg (144), mit dem Staatsarchiv Hamburg (145), mit "Onkel Walter und Tante Toni aus Hagen sowie Tochter Ute und deren Mann Manfred" (familiäre Korrespondenz) (146) und mit Familie Engelhardt aus Grauting (147)
1 Bü
Archivale
Beidseitige Korrespondenz, Schreiben Khuens als Durchschlag. - Die Zahlen in Klammern entsprechen der Nummerierung der Korrespondenzpartner auf den Schriftstücken
2035-12-31
Bethmann; Familie
Brede, Herta
Demuth, Heinrich
Einsel, Martin
Engelhardt; Familie
Jakobi, Dr.
Lummitsch, Rudolf H.
Meintesberger, Fritz
Michaelsen, Hermann
Pütter, Heinz
Riewesell; Familie
Rohde; Bürgermeister
Schmidt, Hans-Joachim
Schnehen, Herbert von
Theophile, Heidrun
Tiedemann, K. H.
Wamser, Karl Ernst
Wolfhagen; Familie
Bremen HB; Gesellschaft für Familienforschung e. V.
Frankfurt am Main F; Bundesarchiv
Frankfurt am Main F; Stadtarchiv
Fritzlar HR
Hamburg HH; Staatsarchiv
Ludwigsburg LB; Staatsarchiv
Rottweil RW; Kirchenpflegearchiv der Katholischen Kirche
Rottweil RW; Stadtarchiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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