Rezess zwischen dem Deutschen Orden und Brandenburg-Ansbach über die Absteinung der Grenze des Fraischbezirks zwischen dem Markgraftum und dem Amt Absberg. - Bevollmächtigte: Für den Orden: Franz Sigmund Friedrich v. Satzenhofen, Koadjutor und Administrator der Ballei Franken, Johann Sebastian Joseph Dedell, Balleirat, Johann Christoph Geiger, Gerichtsverwalter zu Ellingen, Franz Joseph Heckler, Trisolei-Amtsverwalter, Franz Karl Greis, Obervogt zu Absberg, für Brandenburg::Christoph Friedrich v. Seckendorff-Aberdar, Minister, Georg Wilhelm Luther, Hof- und Justizrat, Johann Georg Hoffmann, Sekretär, Johann Wilhelm Meelführer, Stadtvogt zu Gunzenhausen. - Siegel und Unterschrift: Satzenhofen, Seckendorff und Luther.
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Rezess zwischen dem Deutschen Orden und Brandenburg-Ansbach über die Absteinung der Grenze des Fraischbezirks zwischen dem Markgraftum und dem Amt Absberg. - Bevollmächtigte: Für den Orden: Franz Sigmund Friedrich v. Satzenhofen, Koadjutor und Administrator der Ballei Franken, Johann Sebastian Joseph Dedell, Balleirat, Johann Christoph Geiger, Gerichtsverwalter zu Ellingen, Franz Joseph Heckler, Trisolei-Amtsverwalter, Franz Karl Greis, Obervogt zu Absberg, für Brandenburg::Christoph Friedrich v. Seckendorff-Aberdar, Minister, Georg Wilhelm Luther, Hof- und Justizrat, Johann Georg Hoffmann, Sekretär, Johann Wilhelm Meelführer, Stadtvogt zu Gunzenhausen. - Siegel und Unterschrift: Satzenhofen, Seckendorff und Luther.
Ritterorden, Urkunden 1091
Registratursignatur/AZ: 2. Reihe
Zusatzklassifikation: Vertrag
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 1. Deutscher Orden überhaupt
1735 September 12
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Absberg
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit 3 Siegeln. - Anhängend die Ratifikation durch Markgraf Carl Wilhelm Friedrich v. Brandenburg vom 14. Oktober 1735 mit dessen Unterschrift und Siegel. Umschlag aus Schweinsleder.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit 3 Siegeln. - Anhängend die Ratifikation durch Markgraf Carl Wilhelm Friedrich v. Brandenburg vom 14. Oktober 1735 mit dessen Unterschrift und Siegel. Umschlag aus Schweinsleder.
Satzenhofen, Franz Sigmund Friedrich v. (Administrator der Ballei Franken)
Dedell, Johann Sebastian Joseph (Balleirat)
Geiger, Johann Christoph (Gerichtsverwalter zu Ellingen)
Heckler, Franz Joseph
Greis, Franz Karl (Obervigt zu Absberg)
Seckendorff-Aberdar, Friedrich v.
Luther, Georg Wilhelm
Hoffmann, Georg
Meelführer, Johann Wilhelm (Stadtvogt zu Gunzenhausen)
Brandenburg-Ansbach, Carl Wilhelm Friedrich Markgraf v.
Brandenburg-Ansbach
Absberg (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Franken, Ballei
Ellingen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Gunzenhausen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Stadtvogt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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